Es wird ziemlich kurios.
Ich habe heute nochmal eine Mail mit dem Angebot einer Vertragsanpassung geschickt (Erlass der Bereitstellungskosten, mehr Km im Monat) und promt bekomme ich einen Anruf der Verkaufsleiterin. Sie versuchte mir dann zu erklären, dass folgendes Vorgehen rechtlich wäre (glaube ich nicht):
6 Wochen nach unverbindlichen Liefertermin kann ich den Leasinggeber in Verzug setzen. Dann hätte der Leasinggeber nochmal 6 Wochen Zeit und wenn das Fahrzeug dann immer noch nicht geliefert wird hätte er nochmal 2 Wochen Zeit.
So steht es zum einen nicht im Vertrag und zum anderen kann ich mir das echt nicht vorstellen.
Habe anschließend mit meinem Anwalt telefoniert.
Ich schicke ihm nun den Vertrag und jeglichen Schriftverkehr zu und er prüft das für mich.
Möchte mich da natürlich rechtlich absichern.