Von 0200Uhr bis 0600uhr zahle ich nur 19cent für die kWh. Da würde eine 11kw nicht reichen um den Akku zu füllen.
Von 2 bis 6 Uhr bekommst du auch bei 11 kW 44 kWh in den Akku. Sagen wir abzüglich Ladeverlusten Netto 40 kWh. Das reicht für etwa 220 km. Jede Nacht. Da musst du mehr als 80.000 km im Jahr fahren, bevor die 11 KW nicht mehr reichen. Selbst wenn du nur 2 Tage die Woche zu Hause laden könntest, weil du z.B. auswärts arbeitest, bekommst Du mit 2 x 4 Stunden a 11 kW genug Strom für 23.000 km p.a. in den Akku. Der statistische Durchschnittsfahrer fährt ca. 14.000 km p.a. (Tendenz fallend) Insofern ist Deine Begründung erst mal nicht plausibel.
Zitat von VenneBei der Anmeldung der Wallbox musste ich mich für ein von drei Modulen entscheiden.
Modul 1 (Pauschale): Du erhältst einen festen Nachlass auf deine Netzentgelte (ca. 110 bis 190 Euro pro Jahr). Es ist kein eigener Zähler für die Wallbox nötig.
Modul 2 (Prozentualer Rabatt): Du sparst rund 60 % beim Arbeitspreis der Netzentgelte für den Strom der Wallbox. Dafür ist ein separater, unterlagerten Zähler (Messung nur für die Wallbox) erforderlich.
Modul 3 (Zeitvariable Tarife): Ein Bonus für das Laden zu Zeiten, in denen das Stromnetz wenig belastet ist
Auch diese Darstellung ist nicht korrekt. Du kannst Modul 1 und Modul 2 einzeln nutzen. Modul 2 lässt sich nicht mit Modul 1 kombinieren. Modul 3 (zeitvariable Netzentgelte) gibt es in Verbindung mit Modul 1. D.h. das ist kein ODER sondern ein UND. Die Spanne für die pauschale Netzentgeltreduzierung nach Modul 1 liegt 2026 bei 99,82 bis 232,80 Euro.