Du kannst 5 Entities über die Tibber-Integration bekommen (auch als Nicht-Tibber-Kunde), wovon aber nur SoC und Rest-Reichweite interessant sind. Du kannst weitere Daten wie Kilometerstand, Außentemperatur, zuletzt geladene Strommenge über Integrationen wie Get EUDA Data bekommen. Die ziehen die Daten aus dem EU Data Act Portal von VW. Das bietet aber keine APIs sondern nur einen viertelstündlichen Datenexport im gezippten JSON-Format, d.h. die Daten kommen ziemlich verzögert. Integrationen wie Get EUDA Data automatisieren einfach den regelmäßig Abruf der Daten, indem sie einen menschlichen Nutzer emulieren. Das EU Data Act Portal von VW ist generell räudig und es gibt öfters mal Fehler.
https://github.com/WulfgarW/ha_get_euda_data
Schreibende Zugriffe, also dass Du via Homeassistant und APIs Einstellungen wie Ladeziel oder Ladestrom am Auto änderst, sind nicht mehr möglich.
Dass man das Auto ins Smarthome einbinden kann, war für mich ein wichtiger Aspekt bei der Kaufentscheidung. Das VW die APIs sperren könnte, hatte ich nicht bedacht. Insofern bin ich da auch auf die Nase gefallen.
Beiträge von Gernot
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Den Tarif gab es nur kurze Zeit Online. Flexible Stromtarife nützen bei uns im Ort fast nix, leider sind bei unserem kleinen Stadtwerk die Netzentgelte so hoch, das sich das scheinbar besonders bei flexiblen Stromtarifen niederschlägt.
Die Netzentgelte sind bei dynamischen Stromtarifen und festen Stromtarifen exakt identisch. Der Verteilnetzbetreiber darf für dynamische Stromtarife keine anderen Netzentgelte berechnen. Tibber und Co. schlagen nur auf den Börsenstrompreis noch einiges an eigenen Gebühren auf.
Wenn man korrekt angemeldete steuerbare Verbrauchseinrichtungen hat (dazu zählen Wallbox, Wärmepumpe > 4,2 kW Leistungsaufnahme oder größerer Batteriespeicher, der aus dem Netz mit > 4,2 kW laden kann), dann kann man die Netzentgeltvergünstigungen nach § 14a EnWG nutzen. Von dynamischen Stromtarifen haben viele schon gehört. Das Einsparpotenzial mit zeitvariablen Netzentgelten kennen viele nicht. Ob man da sparen kann, hängt davon ab, wie der Verteilnetzbetreiber die ausgestaltet. Falls diese günstig ausgestaltet sind, kann man damit häufig viel mehr sparen als mit dynamischen Stromtarifen. Und anders als bei dynamischen Stromtarifen, bei denen die Strompreise letztlich vom Wetter abhängen, sind die zeitvariablen Netzentgelte immer für ein Kalenderjahr fixiert. Da geht die einkalkulierte Einsparung nicht in die Hose, falls der Winter dann besonders windarm ist oder Putin meint, ein Land überfallen zu müssen.Du kannst zeitvariable Netzentgelte hier mit der Postleitzahl abfragen:
https://smartstromcheck.de/zeitvariable-netzentgelte -
Octopus ist nich dynamisch, sondern hat zeitliche Stufen.
Das stimmt so nicht. Jeder Stromanbieter MUSS einen dynamischen Stromtarif anbieten. Natürlich gibt es bei Octopus auch einen dynamischen Stromtarif und lange war das der Grund, warum überhaupt Leute zu Octopus gewechselt sind. Die ganzen Thementarife für Wärmepumpe, E-Auto, ... hat Octopus erst später aufgelegt. Insofern kommt es dann darauf an, welchen Tarif man bei Octopus gewählt hat.
Auch bei Octopus ist es übrigens so, dass sie auf Vergleichsportalen wie Check24 und Verivox regelmäßig bessere Konditionen bieten, als wenn man direkt auf ihre Website geht. Ist im Prinzip krank, weil sie zu den günstigeren Tarifen dann auch noch um die 80 Euro an Provision für Check24 bzw. Verivox abdrücken müssen, aber so läuft das Geschäft in der Branche. -
Den meisten ist nicht bewusst, wie stark die Netzentgelte der rund 860 Verteilnetzbetreiber in Deutschland variieren. Der Günstigste berechnet 2,64 Ct/kWh an Netzentgelt und der Teuerste 20,37 Ct/kWh. Man kann zwar seinen Stromanbieter wechseln, aber nicht seinen Verteilnetzbetreiber. Dem ist man ausgeliefert und der jeweilige Stromanbieter muss dessen Netzentgelte voll einpreisen. Das ist die Ursache dafür, dass die Strompreise je nach Ort so unterschiedlich ausfallen. Einige Orte haben dann Strompreise von knapp 20 Ct/kWh und an anderen Orten bietet niemand einen Tarif unter 35 Ct/kWh.
Jeder Verteilnetzbetreiber hat regional ein reinrassiges 100%-Monopol. Die Politik erzählt gern, dass die Netzentgelte deshalb streng reguliert sind. Das funktioniert aber nicht. Im Schnitt erzielen die VNB 20% Eigenkapitalrendite. Einzelne kommen auf knapp 50%. Und am Stammtisch sind dann immer die Energiewende und Habeck Schuld an hohen Strompreisen. Schuld ist unsere völlig verkorkste Struktur im Verteilnetz und dass wir auf irrsinnig teuren Gasstrom statt auf Batteriezubau setzen. -
Das Problem - entsprechend des Thread-Namens - ist aber, ob man pro-design-Felgen zu einem erschwinglichen Preis bekommt. Geschlossene Felgen gibt es auf dem Zubehörmarkt leider wenige; die wenigen, die man findet sind preislich fortgeschritten,
Ja, Kosten sind immer ein valides Argument und dann muss man ggf. Kompromisse eingehen.
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Natürlich ist das zu einem großen Teil Geschmacksfrage und grundsätzlich alles erlaubt, was gefällt. Ich will auch niemandem etwas ausreden.
Aber Design ist auch ein Handwerk (sonst könnte man es nicht 4 Jahre studieren). Es gibt beim Design auch Regeln und Wechselwirkungen. Der Tavascan hat von der Seite ein wuchtiges, kraftvolles Profil und breite Radumläufe. Diese Felgen mit den eher filigranen Speichen und viel Luft dazwischen passen da nicht so gut. Felgen, die mehr geschlossen sind und breitere Speichen haben, harmonieren eher. Dass alle von Cupra angebotenen Felgen relativ geschlossen sind, dürfte kein Zufall sein bzw. nicht nur der Aerodynamik geschuldet sein. Die Cupra-Designer wissen genau, warum sie das so machen. -
Bei mir kostet der günstigste Tarif mit festem Strompreis 26,8 Cent/kWh (ohne jegliche Neukundenboni und Werbeaktionen)
Octopus Heat:Niedrigtarif: 25,16 ct/kWh
Standardtarif: 32,15 ct/kWh
Hochtarif: 37,15 ct/kWh
Rechnet sich garantiert nicht, selbst wenn man zu 90% nur in der Niedrigtarifzeit lädt und da eine Batterie voll macht, aus der man sich den Rest des Tages bedient. Höchstens 90% Roundtripwirkungsgrad eingerechnet, ist das immer noch teurer. Alle anderen Octopus-Tarife, die immer als "Geheimtipp" herumgereicht werden, sind hier genauso unrentabel. Die Leute sehen anscheinend den signifikanten Rabatt zu bestimmten Zeiten oder für bestimmte Bereiche, aber der Standardtarif ist sauteuer.
Auf smartstromcheck.de kann man mal durchkalkulieren, ob für das individuelle Setup ein dynamischer Stromtarif Sinn macht. Da gibt es auch eine Datenbank für zeitvariable Netzentgelte, aber leider wird das in die Kalkulation nicht einbezogen. -
Unabhängig davon, wer sich jetzt angesprochen fühlt: Die Forumsoftware bietet eine Blockierfunktion. Usernamen anklicken, auf die 3 Punkte klicken, Blockieren anklicken und dann werden Beiträge des Users zukünftig automatisch ausgeblendet und man muss nicht die immer gleichen Kämpfe führen bzw. sich immer wieder ärgern.
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Wenn Du ohnehin Ganzjahresreifen aufziehen lassen willst, dann nimm eben welche mit Felgenschutz, z.B. Continental AllSeasonContact 2 Elect FR XL. Das FR steht für Felgenrippe. Die haben, vereinfacht gesagt, eine umlaufende Gummiwulst, die über die Felge hinaus ragt. Mit grober Gewalt bekommt man zwar alles kaputt, aber wenn man mit dem Rad dann mal kurz einen Bordstein touchiert, hat nur die Gummiwulst Kontakt mit dem Beton und nicht die Felge. Ich finde es ziemlich schwer, mit solchen Reifen die Felge zu zerkratzen.
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Meine Fahrgewohnheiten überlässt du bitte mir.
Nicht jeder fährt jeden Tag die gleiche Strecke, so dass ein hochrechnen auf pauschal 80000km im Jahr Schwachsinn ist.
Die 80.000 km machen einfach deutlich, wie viel ungenutzten Spielraum man selbst bei einem 11 kW-Lader und täglich lediglich 4 Stunden Ladefenster hat. Das das nicht reicht, ist ja theoretisch möglich, aber dann musst Du ein extrem ungewöhnliches Nutzungsprofil haben. Davon hast Du nichts geschrieben und die Begründungen, die Du gebracht hast, tragen nicht.
Zitat von VenneGrundsätzlich ist die Darstellung korrekt.
Du hast geschrieben, dass Du Dich zwischen Modul 1, Modul 2 und Modul 3 entscheiden musstest. Das ist schlicht falsch. Musstest Du nicht, weil die Rechtslage etwas anderes besagt. Die Beträge waren ebenfalls nicht korrekt.
Zitat von VenneDieses vehemente verteidigen von etwas was man selber hat und andere nicht, ist echt nervig.
Gut, dass dir eine 11kw Wallbox langt. Mir auf Dauer nicht!
Das ist ja wirklich zu genial. Ich habe in meiner Antwort auf Deinen Kommentar überhaupt nicht geschrieben, wie ich lade und diesbezüglich auch nichts verteidigt. Nur Du verteidigst hier vehement die vermeintliche Überlegenheit Deiner 22-kW-Wallbox, ohne das bisher plausibel zu begründen.
Die Vorteile von EnWG §14a gibt es uneingeschränkt auch mit einer 11-kW-Wallbox.
Theoretisch könnte es sein, dass der VNB die zeitvariablen Netzentgelte so ausgestaltet hat, dass er den Niedrigtarif nur für 1 Stunde am Tag gewährt, dann wäre man mit einer 22-kW-Wallbox im Vorteil, sofern man Vielfahrer ist. Praktisch taugt selbst das kaum als Basis für eine Entscheidung pro 22 kW, weil die zeitvariablen Netzentgelte immer nur für ein Kalenderjahr festgelegt sind und der VNB die Zeiträume im nächsten Jahr völlig anders ausgestalten kann.