Ja, die Anforderungen sind natürlich unterschiedlich. Wir haben hier wohl ein relativ hoch gerüstetes Smart Home. Weil kein Hersteller alles abdeckt, sind die Türschlösser hier von Aqara, die Drehzahlsteuerzung der Lüftung per Dimmer von Shelly, CO2-Werte von Netatmo, Steckdosen und Lichtsteuerung via Zigbee, smarte Hausgeräte von Samsung usw. usf. Ich müsste eigentlich mit 10 verschiedenen Hersteller-Apps herumhampeln, um das alles zu betreiben und könnte es trotzdem noch nicht sinnvoll miteinander verschalten und energie- und kostenoptimiert steuern. Ich habe alles in Home-Assistant, kann damit alles automatisieren und es war auch klar, dass ich das Auto und die Wallbox in Home-Assistant einbinde und (wenn möglich) nicht mit der Cupra-App und der Wallbox-App (Tuya-Ökosystem) arbeite. Ich kann in Home Assistant sehen, wie der Ladestand des Autos ist, welche Restreichweite es gibt, wann wie viele gefahren und geladen wurde, kann das Ladeziel einstellen usw.
Wir nutzen das Auto zu zweit. Die Cupra-App bietet Zweitnutzern genau null Funktionalität. Mit Home-Assistant haben auch weitere Nutzer Zugriff auf die wichtigsten Ladeinformationen und können vom Bett aus das Ladeziel ändern, falls ihnen einfällt, dass sie morgen doch etwas mehr fahren und der Akku auf mehr als 70% geladen werden soll.