Beiträge von Tarik

    Bei meinem Fahrzeug (nicht Tavascan) gibt es auch dauernd DC-Ladeprobleme. Laut Fahrzeughersteller liegt es IMMER an den Ladesäulen...

    Da aber das Auto den Ladevorgang regelt, liegt das Problem eher bei diesem. Ich hatte im Urlaub Probleme durchweg mit allen Anbietern (CircleK, CheapCharge, Evinity, Tesla, EnBW, Vattenfall, Fastned) und mit allen Ladern (TSC, Alpitronic Series 1, Alpitronic Series 2, SiCharge, Kem).

    Es spielte auch keine Rolle, ob es über App lief, RFID (Karte) oder Kreditkarte.

    Leider lässt sich das Problem nicht reproduzieren. Es kann durchaus 3x hintereinander auftauche oder eben auch dreimal hintereinander gut gehen. Dokumentiert (außer Fotos von Ladekurven - soweit angezeigt) wird auch nichts.


    Finde ich dann absolut suboptimal, dass anscheinend auch bei Cupra Ladeprobleme gibt.

    V2L: Ein wirklich nettes Feature für Camping

    Aber auch nur "nett".

    Unser jetziges Fahrzeug hat es (4000W), aber wir haben es nur zweimal im ersten Jahr benutzt, da die Entnahme massiv auf die Reichweite geht. Dabei ist das Problem nicht die spezifische Entnahme, z.B. für eine Kompressorkühlbox, sondern der fahrzeugeigene Verbrauch, um die Technik aktiv zu halten.


    Der "Standby"-Verbrauch liegt in unserem Fall (Smart #1) bei 200Wh, was in 24 Stunden etwa 5kWh ausmacht (entspricht ca. 8%SoC). Wie gesagt ohne Verbraucher, die bei uns (Zündelektronik für den Gaskühlschrank, Licht, gelegentlich Wasserpumpe) lediglich 300Wh im gleichen Zeitraum (24h) ausmachen.


    Woher wir das wissen? Alternativ haben wir den Caravan an eine 230V-Powerbox angeschlossen.


    Theoretisch wäre es sinnvoller, die Autarkie über die Powerbox zu nutzen und diese dann in 90 Minuten über V2L wieder auf 100% zu bringen (2,5kW).


    P.S. Sorry, wenn die Einheiten nicht ganz passen sollten... (h zu viel/wenig)

    Für den echten Fancy Stuff nimmt man einen Chinesen. Da läuft es einfach.

    für die Klimatisierung mag das passen - abgesehen vom Offset der Temperatureinstellung.

    Ansonsten: K A T A S T R O P H E ! ! !

    In der Regel ist die Spur hinten immer schmaler als vorne. Das soll - wenn ich es richtig memoriere - etwas mit Fahrstabilität (Kurve) und Geradeauslauf zu tun haben.

    Allerdings müsste es auch etwas mit Aerodynamik zu tun haben, wenn ich an die seligen Citroen-Modelle DS und CX denke.

    Mein Reifenhändler sagt es wären keine Karosseriearbeiten notwendig.

    Einfach nur mit der ABE zum TÜV fahren.

    Dein Reifenhändler hat dir schon viel erzählt. Und mit "keine Karosseriearbeiten" hat er wahrscheinlich sogar recht, denn "Karosseriearbeiten" sind nicht nötig. Die Räder der Vorderachse müssen nur passend abgedeckt sein (30°-60). Wenn du dir diese hässlichen Verbreiterungen antun möchtest...

    Dann kauf dir den Satz mit ET34, aber mecker nachher nicht rum, wenn es nur hässlich aussieht.


    Oder du machst es wie Chicko und nimmst Serienmaße und montierst Spurplatten.

    Was mir nicht gefällt -

    Bei einem gedrehten Design was Links herum geht ist die Fahrer Seite richtig rum. Beifahrer NEIN.

    Jede Felge die KEINE geraden Speichen hat und nach Links gedreht wie eine Art Turbine wird immer nur einseitig richtig herum aussehen.

    Dann viel Spassssss beim Suchen.


    Turbinenräder sind momentan voll im Trend, egal wie turbinenmäßig die aussehen. Und ja, die laufen auf der anderen Seite andrersherum.

    Das zeigt aber auch, dass da eher nichts verbrauchsoptimiert ist...