Beiträge von angstrand

    Thermoelektrische Kühlboxen kühlen x° (meist 20) unter Umgebungstemperatur. Bei 40° könnte das Bier dann schon nur relativ kühl sein.

    Zweites Merkmal: bei Thermoelektrischen Kühlboxen läuft der Lüfter meist dauerhaft. Die Kuga Batterie habe ich so an einem Arbeitstag leer gesaugt.

    Kompressorkühlboxen können je nach Modell auch deutlich unter 0° kühlen, auch bei 40° Außentemperatur. Die arbeiten mehr wie ein Kühlschrank. Laufen ne Weile, dann ist Ruhe, dann laufen sie wieder ne Weile. Unterm Strich benötigen sie wesentlich weniger Strom als eine thermoelektrische.

    Will heißen: mit einer Kompressorkühlbox traue ich der 12V Batterie die 2,5Tage Betrieb zu ohne dass die 12V Batterie aus dem Hochvoltsystem nachgeladen werden muss. Bei einer thermoelektrischen würde ich annehmen, der Cupra hat zwischendurch ein bisschen Strom von der HV in die 12V geschoben. Das würde auch nicht weiter auffallen. Die 12V hat schätzungsweise max. 0,6kWh nutzbare Kapazität, würde also 20h Leistungsentnahme 30W reichen. Der HV Akku hat aber über 70kWh. Wenn man daraus nachlädt, könnte man recht lange die Kühlbox betreiben.

    Ich war jetzt im Urlaub und hab über meine 12V Steckdosen die Dashcam, Kphlbox und ein Starlink mini versorgt. Mit Dauerstrom und einem Adapter von 1 auf 3 Steckplätze.

    im Kofferraum ar der Starlink dran (der braucht 40W sonst geht der aus) und in der Armlehne waren die Dashcam sowie die Kühlbox dran.


    Lief auch über 2,5 tage im parkhaus stehend problemlos (hier allerding abgeklemmter Starlink).

    Um das für mich einzuordnen: Kompressorkühlbox oder Thermoelektrisch?

    Vielen Dank für das teilen Deiner Erfahrung.


    Ja, tatsächlich hatten wir an unseren eigenen Fahrzeugen in den letzten Jahren keine Reifenpannen. Aber da war ja auch meist ein Reservereifen am Start. (Murphys Law)
    Andererseits ist unser Rekord alle 4 Reifen innerhalb einer Woche bei einem Mietwagen im Urlaub (danach ging es für den Rest des Urlaubs). Und uns sind diese Pannen an Orten passiert, wo nicht einmal Mobilfunkempfang war, um einen Abschleppdienst zu rufen. Deswegen hat die Illusion, man könnte selber etwas tun, wenn man denn wollen täte irgendwie was für sich. In Deutschland würde ich auch eher die Mobilitätsgarantie zücken und bis zur Ankunft des Pannendienstes einen Kaffee trinken gehen.

    Keine Idee, wie der VZ sich off-road schlägt, aber so rein prinzipiell finde ich 4x4 und kein Reserverad widersprüchlich. Aber egal, the better the Jeep, the longer the foot walk to get a tractor. :)

    Und die sind auch selbstheilend oder habe ich dann im Prinzip auch noch ein Tire-Repair-Kit auf dem Zettel? Habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, ob der Tavascan das hat oder nicht. Oder ist da wie bei Mercedes die Taste im Dachhimmel um den Pannenservice zu rufen?

    Der Tavascan ist ja gerade mal in Planung laut whatsapp KI :-), aber bei angekündigter Auslieferung im Dezember ist die Hoffnung noch nicht gestorben, dass ich besser Winterreifen am Start haben sollte wenn er denn eintrifft.

    Es gibt Wallboxen mit angeschlagenem Kabel und solche, wo man ein Typ-2 Kabel einsteckt. Ich habe mich bewusst für eine Wallbox ohne eigenes Kabel entschieden.

    So könnte ich bei Bedarf ein längeres Kabel erwerben und einfach umstecken.

    Zum eigentlichen Problem: Versuch macht klug. Entweder Du leihst mal ein Typ-2 Kabel bei einem Nachbarn mit E-Auto, oder Du gehst mal in Dich, ob das Kabel 5m oder 7,5m sein sollte, um von der Wallbox aus die Buchse hinten rechts am Auto erreichen zu können. Und ann auf amazon ein 11 oder 22kW Kabel in der richtigen Länge bestellen.

    Ich habe ein eigenes Kabel für die Wallbox erworben und die Wallbox so eingestellt, dass sie es dauerhaft verriegelt (bis ich es per App wieder freigebe). Ich bin faul und habe keine Lust das Kabel immer aus dem Auto raus und ins Auto rein zu fummeln. Das Kabel im Auto ist nur für unterwegs, falls wir mal langsam laden wollen.