Beiträge von fasix_45
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Was ja genau genommen immer noch eine Frechheit ist. Natürlich kann man argumentieren, dass man den anderen Wagen ja auch bezahlen müsste...aber es ist eben dann auch DER den man wollte. Die Schuld an der Lieferverzögerung trägt allein der Importeur ( sofern man die Märchen von der Personalproblematik beim Zoll nicht glaubt). Ganz ehrlich, sich damit abzufinden funktioniert zumindest bei mir nicht.
Ist auch richtig. Ich freu mich nicht über die Lösung, ist aber für mich der einzige Weg. Komme ja noch nicht aus dem Vertrag raus, will ich auch nicht. Jedes andere Auto wäre bei mir teurer (BMW i4, Tesla, VW ID.7, ...). Ich hab halt an sich keine KM Begrenzung. Von dem her, kann ich mit leben. Hab aber mit meinem Verkäufer nochmal geredet und er hat mir die Rechnung gezeigt. Cupra müsste locker das doppelte oder dreifache zahlen, damit alle kosten übernommen würden. Mein Händler hat grade mal 3 Leihwägen, wovon 2 bei Tavascan Kunden sind. Einer davon bin ich.
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Hab vorhin nochmal mit meinem Händler telefoniert. Er meint, er halte den Termin Ende Februar für sehr unwahrscheinlich und vertraut Cupra überhaupt nicht mehr. Also bleibt spannend. Und die neue Leihwagen Regelung bedeutet 10€ netto am Tag. Heißt ich muss weiter für den Born zahlen, hab aber auch 150KM pro Tag frei und er kostet mich 10€ am Tag. Also ist es noch bei mir ok.
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Hab grad angerufen beim Service. Heute wäre laut den ihrem System die Übergabe an mich gewesen. Er hängt aber immer noch im Zoll. Interessant war, dass sie auf Leihwägen verwiesen haben über den Händler. Ich soll nächste Woche nochmal anrufen und nachfragen. Mein Händler hat mir nen internen Schriftverkehr erzählt/gezeigt, wo drin steht, dass die Tavis bei ihm Ende Februar ankommen sollen
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Hier sind die Screenshots die ich noch hab
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Hab die Bilder von den neuen Lenkrad und der Akkuübersicht
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Also hab mir mal das Abo für den einen Euro geholt. Hier der Artikel
ZitatAlles anzeigenVW-Tochter verärgert
Kunden mit
Lieferverzögerungen
Während Brüssel über eine Lockerung der
China-Zölle berät, warten Käufer eines
VW-Konzernmodells seit Wochen auf ihr
Auto. Der Verdacht: Die Auslieferung wird
bewusst verzögert.
Düsseldorf. Vor rund drei Wochen kündigte die EU-Kommission eine mögliche
Kehrtwende im Streit um chinesische Elektroautos an: Statt hoher Zölle sollen
Hersteller künftig Mindestpreise einhalten.
Der Präzedenzfall dafür ist ausgerechnet ein E-Auto aus dem deutschen Volkswagen-
Konzern : Der Cupra Tavascan, ein Elektro-SUV der spanischen VW-Tochter Seat.
Doch für viele Käufer des Modells hat sich der Zollstreit zur Geduldsprobe entwickelt.
Ihre Autos sind produziert, verschifft und in Deutschland angekommen – doch sie
finden den Weg zum Kunden nicht. Stattdessen sollen die Autos auf einem
Hafengelände lagern.
Zum Hintergrund: Der Tavascan wird in China gebaut und in Europa verkauft. Damit
gilt er zollrechtlich als chinesisches Elektroauto. Seit Herbst 2024 fallen dafür
Ausgleichszölle an – im Fall des Tavascan mit einem Einstiegspreis von etwa 53.000
Euro sind es 20,7 Prozent, hinzu kommt der Basiszoll von zehn Prozent.
Der VW-Konzern beantragte im Dezember eine Ausnahme für sein einziges China-
Modell, das er in Europa verkauft. Seither wartet der Konzern auf einen positiven
Entscheid aus Brüssel für den Tavascan. „No news yet“, heißt es freundlich auf
Anfrage zum Stand der Dinge aus der Cupra-Zentrale in Barcelona.
VW/Cupra wartet, bis die Verhandlungen mit
der EU durch sind, um keine Strafzölle zu
zahlen.
Tavascan-Käufer
Für einige Kunden der jungen Marke hat diese Hängepartie spürbare Folgen. Das
zeigen Zuschriften, die das Handelsblatt in den vergangenen Tagen erreicht haben.
Ein Käufer berichtet darin, er habe seinen Wagen im Mai 2025 bestellt, die
Auslieferung sei für das vierte Quartal geplant gewesen. Seit November stehe das
Auto in Bremerhaven. Das dortige Autoterminal zählt zu den größten Autohäfen der
Welt, auch andere chinesische Autobauer laden dort ihre Ware ab.
„Angeblich kann es aus Kapazit.tsgründen beim Zoll nicht bearbeitet werden“,
schreibt ein Tavascan-Käufer dem Handelsblatt. Nach zwölf Wochen Verzögerung sei
für ihn klar: „VW/Cupra wartet, bis die Verhandlungen mit der EU durch sind, um
keine Strafzölle zu zahlen.“
Auch in Internetforen häufen sich ähnliche Berichte. Nutzer schreiben von
Fahrzeugen, die seit Wochen im Hafen stünden, während später angelieferte Autos
bereits bei Händlern angekommen seien. „Mein Auto steht immer noch in BHV“,
schreibt ein Kunde mit Anspielung auf Bremerhaven. Ein anderer wird deutlicher:
„Wen wollen die mit ihrem Zoll eigentlich verarschen?“
Eine Sprecherin des Bremer Hafenbetreibers BLG bestätigt, dass Seat – und damit
auch Cupra – derzeit eine größere Anzahl von Fahrzeugen in Bremerhaven lagert.
Wann die Autos abgeholt würden, wisse allein der Hersteller.
Cupra: logistische Herausforderungen
Cupra weist den Vorwurf zurück, Fahrzeuge bewusst zurückzuhalten. Man sei sich
der Lieferprobleme bewusst und arbeite mit Hochdruck daran, die Auslieferungen zu
beschleunigen, teilte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage mit. „Wir gehen
davon aus, dass diese Herausforderungen in Kürze gelöst werden.“
Kunden berichten, dass Cupra auf logistische Herausforderungen und interne
Abläufe verweist. Von „Ablaufänderungen“, „Mitarbeitermangel“ oder „neuen
Prozessen“ sei die Rede. Bei vielen Käufern nährt das den Verdacht, dass der Konzern
bewusst abwartet.
Der Gedanke: Sollte Brüssel die Zölle durch eine Ausnahme oder Mindestpreise
ersetzen, müsste Cupra die Abgaben nicht mehr zahlen – ein klarer Vorteil für den
Hersteller, für den die Zölle eine erhebliche Belastung darstellen. „Die
Kundenunzufriedenheit stört sie offenbar nicht“, schreibt ein Leser dem Handelsblatt.
Aus Foreneinträgen im Internet wird zudem deutlich, dass auch für die Händler die
Situation mit dem Tavascan zunehmend zur Belastung wird. Ein Händler berichtete
einem Kunden, er warte auf mehr als 40 Fahrzeuge, die eigentlich schon im
vergangenen Jahr ausgeliefert werden sollten. Andere verteilen inzwischen
Ersatzwagen – und stoßen an ihre Grenzen. Manche Käufer sind bereits vom Vertrag
zurückgetreten.
Dabei hatten viele den Tavascan bewusst bestellt, obwohl die Zölle bekannt waren.
Sie gingen davon aus, dass der Hersteller die Abgaben trägt oder pünktlich liefert.
Nun fühlen sie sich im Stich gelassen.
Ob und wann Brüssel über die Ausnahmeregelung entscheidet, ist offen. In der
Kommission laufen die Gespräche weiter. Für Cupra-Kunden bedeutet das vorerst:
weiter warten auf bessere News.
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Bin mal gespannt, ob diese Woche was passiert. Aussage letzte Woche vom Support ist, dass meiner in der zweiten Februar Woche beim Händler ankommen soll. Ich soll mich am Freitag beim Cupra Service auch nochmal melden, falls ich nix von Cupra höre. Der Mitarbeiter meinte aber, es könnte spannend werden bei mir. Habt ihr was neues gehört?
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Hab aktuell nen Cupra Born als Ersatzauto. Haben ne Tesla Wallbox und eine ABL eMH1. Bei beiden Wallboxen gibt es keine Probleme bei uns zumindest. Also sowohl für den Born, als auch der Tesla. Zeitsteuerung über Octopus Energy läuft bei uns eh über die API des Herstellers