Sieht alles vielversprechend und gut aus. Ob davon etwas nach Europa schafft? Aber was meiner Meinung nach bei allen neune VW ID Modellen ganicht geht ist der fu... Buslenker als Lankrad. Sieht ja aus wie aus den 70er.
Meine Meinung...
Sieht alles vielversprechend und gut aus. Ob davon etwas nach Europa schafft? Aber was meiner Meinung nach bei allen neune VW ID Modellen ganicht geht ist der fu... Buslenker als Lankrad. Sieht ja aus wie aus den 70er.
Meine Meinung...
Alles anzeigenDazu vielleicht auch noch ein paar Informationen, weil diesbezüglich immer wieder Bedenken geäußert werden. Dass der Verteilnetzbetreiber dimmen kann, ist bislang reine Theorie, denn die VNB können und wollen nicht dimmen. Wir haben rund 860 VNB in Deutschland, insofern darf man eigentlich nicht pauschalisieren, aber der Löwenanteil ist technisch gar nicht in der Lage, das Dimmsignal zu senden. Die können also nicht dimmen.
Und in aller Regel wollen sie auf keinen Fall dimmen. Und das ist die (vereinfachte) Erklärung: Die VNB erstellen täglich Prognosen zur erwarteten Last im Tagesverlauf. Wenn auf Basis dieser Prognosen eine Überlastung im Netz droht, dürfen sie Wallboxen, Wärmepumpen, andere Großverbraucher in Privathaushalten (wie netzladende Batterien oder Heizstäbe) und ggf. gewerbliche Kunden dimmen. So wie ein VNB aufgrund einer Prognose aber das erste Mal dimmt, beginnt für ihn automatisch eine zweijährige Frist zu laufen, in der er (vereinfacht gesagt) sein Netz digitalisieren muss, denn der Gesetzgeber will, dass nicht auf Basis von Prognosen, sondern nur auf Basis von realen Daten gedimmt wird. Zu Dimmen triggert für die VNB letztlich großen Aufwand und große Investitionen und die meisten VNB hassen alles, was mit Digitalisierung zu tun hat. Deshalb wollen sie nicht dimmen.
Im Kern liegt der Gesetzgeber richtig, denn wir brauchen langfristig die Flexibilisierung der Verbräuche, also der Last im Netz, denn das erspart immens Investitionen in den Netzausbau und macht die Energiewende günstiger. Wie bei vielen anderen eigentlich sinnvollen Maßnahmen (Smartmeter-Rollout, zeitvariable Netzentgelte, ...) sabotieren viele VNB alles und im Endeffekt haben Verbraucher hohe Kosten durch die Herstellung der Steuerbarkeit und das Ganze hat aktuell null Nutzwert.
Und wo ich gerade zeitvariable Netzentgelte genannt habe: Viele kennen dynamische Stromtarife und nutzen diese, um E-Autos günstig zu laden. Zeitvariable Netzentgelte kennen viele noch nicht. Es kommt darauf an, wie der lokale Verteilnetzbetreiber die ausgestaltet hat, aber in vielen Fällen lassen sich damit größere Beträge sparen, als mit dynamischen Stromtarifen. Und anders als bei dynamischen Stromtarifen ist diese Einsparung garantiert, denn die zeitvariablen Netzentgelte stehen immer für ein Jahr im Voraus fest. Voraussetzung ist aber eine offizielle angemeldete, steuerbare Wallbox (oder Wärmepumpe, Batterie, ...)
Sehr gut endlich mal einer der tacheles redet und noch etwas Licht ins Dunkel der VNB's bringt. Hat zwar nur bedingt mit der Wallbox zu tun, hilft aber das ganze System dahinter zu verstehen. Habe nach langem Kampf nun nach 9 Monaten endlich auch Zeitvariable Netzentgelte zum meinem dynamischen Stromvertrag bei Tibber. Das Sparpotential ist enorm. Wir haben 2 E-Autos aber sonst keine Photovoltaikanlage oder Speicher und sparen schon allein durch die Kombination Zeitvariable Netzentgelte und dynamischer Stromvertrag ne menge Geld ein. Man muss halt lediglich zu den günstigen Zeiten das Auto anschließen, z.b. morgen von 12:30 Uhr - 15:30 Uhr physicher Strompreis unter 0 Cent, heißt ich bekomme Geld fürs Stromverbrauchen.
Kann dazu mal noch ein etwas Empfehlen: Photovoltaikforum mit dem Tibber Thread und die App Greenshare. Mit der App kann man super Laden vorplanen für eine Woche im voraus und der Tibber Thread im Photovoltaikforum dienst als Blick hinter das ganze System, wenn es interressiert.
Ps: soll hier keine Werbung sein für eine bestimmten Stromanbieter oder sonstiges sein, gibt auch noch diverse andere Anbierter mit dynamischen Stromtarifen.
Als einer der User, die seit der Userzahl von ungfähr 300 (aktuell ca. 1400) an Bord ist kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Was mir vor allem auffällt: Ich habe das Gefühl das keiner mehr die Vorthreads durchliest und die selben Fragen immer und immer wieder erneut gestellt werden.
Also im Winter oder bei Temperaturen bis 10 Grad wird der Akku definitiv nicht warm genug fürs schnelle DC laden. Selber am eigen Leib erlebt, da hat es gute 10 Minuten bis an DC die Ladeleistung hoch gegangen ist und das bei einem Akkustand um die 20%.
Da kann nichts kaputt gehen. Alle Ladegräte die legal und ordnugsgemäß auf dem deutschem Markt vertrieben werden sollten eine Norm haben. Dabei ist es egal ob Noname oder Gerät von einem anderen Autohersteller. Ich hatte bei der Auslieferung das selbe Problem und war am überlegen mir eines zu kaufen. Meine Frau hat da interveniert und seitdem nutze ich das bereits vorhanden serienmäßig gelieferte Ladegät von Hyundai von dem Kona meiner Frau und funktioniert ohne Einschränkungen. Dauert halt nur extem lange wenn man nur mit kanpp 3kw lädt.
Hab mich auch gefragt wo denn die Förderung für Einfamilienhäuser bleibt?
Die Förderung für EFH gab es schon und zwar vor 5 Jahren. War damals die erste Tranche der Förderung für die E-Mobilität zusammen mit der E-Auto Förderung (6.000,- € für`s E-Auto und 900,- € für die Wallbox). Da wurde meine Wallbox installiert. Damals hat die eine normale Box aber auch noch 700,- bis 1.000,- gekostet. Heute bekommt normale Boxen schon für 300,- € bis 500,- €.
Also mein Händler gibt mir immer ne Waschmarke für die Waschstraße 200m weiter.
Gehe kurz rein zur Anmeldung, kurzes Gespräch Abgabe der Autodaten, Waschmarke mitnehmen und wieder raus. Denke, dass er dort auch den gesamten Fahrzeugbestand des Unternehmens sowie die Kundenfahrzeuge waschen lässt. Ist aber auch eine große Gruppe. Denke mal mit soner Pille Palle wie Autowaschen halten die sich nicht auf, zumal das Waschen Outzusourcen vermutlich viele billiger, schnelle und effizenter ist als es selber zum machen.
Den Rest vom CupraCare, was beim E-Auto anfält mache ich eh selber. Bleibt ja nur Waschwasser nachfüllen noch übrig.
Einmal im Monat passt eine private Fahrt mal zum Händler meistens mit ran und da nehme ich den Service gerne in Anspruch. Händler ist 10km weg.
Bin der Meinung hier wird Panik geschürt durch ein paar Bilder und eine reißerische Überschrift. Bin kein Gutachter oder sonstiger Sachverständiger und dies spiegelt auch nur meine Meinug wieder. Aber was ich sehe sind eine paar Flugroststellen am vorderen Stoßstangenträger. Die Schweißnähte sind relativ dick und unedel und haben halt etwas Flugrost angesetzt, na und nun. Bei jedem verschi... Golf sieht der Träger nach 2-3 Jahren genau so aus, den sieht man nur nicht weil Motor im weg und entsprechend versteck und eingepackt. Natürlich hat der lange Seetransport und das stehen in BHV die Sache noch begünstigt, aber selbst bei einem Skoda der nachweislich aus Europa kommt ist das ja auch so.
admin: Vielleicht sollte der Thread in "Hundeboxen für Rückbank und Kofferraum" umbenannt werden.
Thema war auch für uns sehr Interressant. Wir haben uns aber für letzlich für Doxafer mit ISOFix entschieden. War für uns praktikabler. Mit den Verzurgurten war uns auf Dauer zu nervig. Weiterhin beim ExtremPack mit ComfortEinstieg der Vordersitze und Kuststoffrückenlehnenverkleidung der Schalensitze ist TopTether Befestigung eh nicht möglich. Zusätzlich wechseln wir öffters zwischen zwei Fahrzeugen hin (Tavi, Auto der Frau) und ist mit ISOFix sehr entspannt. Aber Konzept von TAMI ist gut.
20260315_114829.jpg20260315_115006.jpg20260315_114933.jpg20260315_115036.jpg
Sehr intressante Variante.
Wie wird die Platte auf dem Heckträger befestigt und was hat die Platte gekostet?
Wäre eine Foto von der Befestigung der Platte auf dem Hecktäger möglich, damit man sich das mal vorstellen kann?
Danke im Voraus.