Ja ist klar, das habe ich doch oben geschrieben. Steht so im Handbuch...
Beiträge von Raudi
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Möglich, einfach testen. Ich finde aber auch die Steuerung per Fernbedienung praktisch.
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Info von meinem Händler, die haben den Fehler auch schon gesehen, aber haben seitens Cupra nichts offizielles zu diesem Thema.
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Wie hier geschrieben mit dem Adapter und nen FireTV Stick wäre eine Möglichkeit...
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Geht ja auch nicht ums einschalten, geht um das betreiben der ganzen Hintergrundfunktionen wie Türschließanlage/KESSY und die Online Dienste/Kommunikation mit Server damit die App funktioniert. Das ist eher weniger eine Lastspitze sondern eine gleichmäßige Dauerlast. Und da soll ja sogar noch der DC/DC Wandler mit unterstützen...
Mag ja sogar sein, dass die Batterie gar nicht mal so schlecht ist sondern dass einfach nur die Software im Tavascan "denkt" die Batterie ist schlecht und schaltet dann entsprechend Dienste ab um Strom zu sparen. Evtl. hat die Batterie (evtl. nur bestimmten Batterie-Typen) einfach bei niedrigen Temperaturen Eigenschaften mit denen die Software nicht korrekt umgeht.
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Und bei der 5.2 auch. Manchmal sehe ich aber auch, dass diese Software installiert wird als Meldung, wenn ich den Geschwindigkeitswarner abschalten möchte. Manchmal ist sie aber auch nicht da. Mal so, mal so... Vermutlich weil es immer wieder probiert wird.
Meiner war ja sogar diese Woche 4 Tage in der Werkstatt wegen der 12V Batterie, die Meldung hatte ich auch bemängelt, aber ist immer noch da. Konnte den Service-Berater am Donnerstag beim Abholen auch nicht mehr sprechen, da es schon recht spät war. Werde Montag mal fragen... -
So, ich hoffe mein Batterie-Problem ist nun endlich behoben.
Das neue anlernen der Schlüssel hat natürlich nichts gebracht. Beim Umparken auf dem Gelände des Autohauses hat der Serviceberater dann auch gleich die 12V Batterie-Warnung bekommen und diese wurde dann auch endlich mal online an Cupra gesendet, so dass die es auch in deren System gemeldet bekommen haben und eine Info an das Autohaus ging.
Bei den ganzen etlichen Meldungen zuvor ist keine Info beim Autohaus angekommen, sehr komisch. Dabei stand da ja sogar in der Meldung ich solle einen Service-Termin vereinbaren.
Jedenfalls sollte dann das Autohaus erneut die Batterie einem 24 Stunden-Test unterziehen. Die meinten, das hätten die aber schon 2x gemacht, aber die haben es trotzdem gestartet, weil Cupra wollte es ja und wenn die es nicht machen, geht es ja nicht weiter. Und dieses mal wurde die Batterie dann auch als defekt gemeldet. Hurra! Sie wurde ausgetauscht und nun bin ich mal gespannt wie es sich in den nächsten Tagen verhält... Bin aber guter Hoffnung...

Mal ehrlich, hätten die gleich bei der ersten Meldung bezüglich Batterie diese getauscht, dann hätten die sich bestimmt 8 Tage in der Werkstatt und diverse Tests usw. sparen können. Aber ich denke das ist denen in der Werkstatt auch egal. Da die es an Cupra weiter berechnen und die dann nur das machen, was denen gesagt wird.
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Ich habe die Elli mittlerweile wieder verkauft und eine WARP 3 Charger Pro angeschafft.
Diese in Verbindung mit EVCC und Welcome Charge und einer CP Unterbrechung von 60 Sekunden beim Phasenwechsel funktioniert perfekt.
Weiteres Problem war aber das beladen des Seat Mii Electric mit dem Cupra Charger, da ist die Wallbox regelmäßig auf Störung gegangen und das konnte nur durch einen Reboot der Wallbox oder einmal Stromlos machen behoben werden. Das Problem war, der Mii regagiert etwas zu träge auf die Anforderungen, da kann es sein, dass die Wallbox gefordert hat von 10 auf 6 A zu reduzieren und einen Moment später registriert die Wallbox immer noch 10A und geht auf Störung weil der Strom zu hoch sei. Aber auch das funktioniert mit der WARP nun völlig Problemlos...
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Ne, nicht wirklich aktuell maximal 35 km Arbeitsweg... Schon länger keine Langstrecke mehr gefahren.
Nachtrag: RTFM

Funktion Battery Care Mode
Um einen guten Zustand der Batterie zu gewährleisten, ist es nicht empfehlenswert, die Batterie bei abgestelltem Fahrzeug auf einem Ladezustand von nahezu 100 % zu halten (insbesondere in warmen Klimazonen). Diese Funktion konfiguriert automatisch den maximalen Ladezustand in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur, indem sie ihn auf 80 % bei einer Temperatur über 5 ºC und auf 90 % bei einer Temperatur unter 0 ºC einstellt. Sinkt die Temperatur von 5 auf 0 ºC, wird sie ab 0 ºC auf 90 % begrenzt. Steigt die Temperatur von 0 ºC auf 5 ºC, wird sie ab 5 ºC auf 80 % begrenzt.
Um zu verhindern, dass Sie das Fahrzeug bei sehr heißem Wetter (z. B. im Sommer in der Sonne) mit einem hohen Ladezustand stehen lassen und die Batterie dadurch verschleißt, aktiviert Battery Care Mode die Batteriekühlung, um die Batterie zu kühlen und sie auf einem Ladezustand von etwa 80 % zu halten. Wenn die Batterie auf 100 % geladen werden muss, muss diese Funktion nicht deaktiviert werden. Stellen Sie den Ladezustand auf 100% ein, und bei der nächsten Ladung wird die Ladegrenze automatisch wieder begrenzt.
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Ich habe gerade mal das Handbuch zu Rate gezogen:
12-V-Spannungsversorgung derzeit eingeschränkt. Fahren Sie bitte vorsichtig.
Die Ursache für eine eingeschränkte 12-V-Spannungsversorgung ist z. B. eine entladene oder nicht voll leistungsfähige 12-Volt-Fahrzeugbatterie wie beispielsweise bei sehr kalten Außentemperaturen. Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie kann durch Fahrbetrieb geladen werden. Fahren Sie bitte vorsichtig, bis der Warnhinweis erlischt.Als sehr Kalt würde ich das hier zwar nicht bezeichnen, aber beim Googeln habe ich dann das gefunden:
Batteriewissen: Der Einfluss der Temperatur | Varta AutomotiveVARTA® erklärt, wie Temperaturen die Batteriefunktion beeinflussen. ▶ Erfahren Sie, wie Sie Batterien vorbereiten und schützen können.www.varta-automotive.comZitat:
Warum die meisten Batteriewechsel im Winter stattfinden
Wir haben gelernt, dass die Sommerhitze die Batterie schädigt und dass höhere Temperaturen den Grad der chemischen Reaktion erhöhen. Dies gilt für Temperaturen über 20 °C. Wenn die Temperaturen unter 20 °C fallen, verlangsamt sich die Chemie im Inneren der Batterie. Nimmt man 20 °C als Optimum an, so sinkt die chemische Reaktion bei 10 °C auf 50 %, und am Gefrierpunkt liegt sie bei nur 25 %. Das bedeutet, dass die Leistung der Batterie im Sommer bei 20° C perfekt sein kann, während im Winter bei 0° C nichts mehr geht und die Batterie ausgetauscht werden muss.
Also wenn dann der Techniker bei 10 Grad in der mehr in der Werkstatt den Test macht, dann ist die Batterie sicherlich okay. Aber nun bei Temperaturen um die 0 Grad hat sie sicherlich ein Problem... Das ist doch kein Zufall, dass dieses Problem bei den niedrigen Temperaturen auftritt...