Beiträge von regda

    Für Jemanden, der vor 2 Tagen noch per Schuko laden wollte, backst du jetzt aber gleich die ganz großen Brötchen. ^^


    Aber: Glaube ich nicht, es sind vor Allem ältere E-Autos die mit 22kW laden können. Die können dafür aber kein DC-Schnellladen. Standard wird 11kW bleiben, für den Rest gibts genug Schnellladesäulen. Aufgrund der zusätzlichen Hürden (Netzbetreiber, Hausanschluss, Auslegung Sicherungskasten) macht mehr auch kaum Sinn.


    Bin gespannt was bei deinem Antrag rauskommt, bei uns werden generell keine 22kW Ladepunkte genehmigt.

    Das ist schon korrekt, auch mobile Wallboxen müssten steuerbar sein. Ist halt immer die Frage der persönlichen Einstellung wie regelhörig man selber ist. Oder ob man die Vorteile die auch der §14a durch die Anmeldung der Wallbox bringen kann, nutzen will.


    Für eine 11kW Wallbox muss in jedem Fall nicht der Zählerschrank auf den aktuellen Stand der technischen Regeln gebracht werden. Aber klar, genug Platz um wenigstens einen FI und 3xLeitungsschutzschalter nachzurüsten, muss schon da sein. 22kW Wallboxen sind was Anderes, viele Einfamilienhäuser sind am Hausanschluss nur mit 35A vorabgesichert. Wenn sich hier schon die Wallbox 32A davon genehmigt, bleibt nicht mehr viel für das Haus. Also bräuchte man hier eine Erhöhung der Anschlussleistung auf 50 oder 63A. Entsprechend muss dann aber auch die Verdrahtung und die Einbauten im Zählerschrank ausgelegt werden. Wenn es überhaupt genehmigt wird, bei uns ist das nicht möglich.


    Meiner Meinung nach sind 22kW Wallboxen sowieso überflüssig. 95% der aktuellen E-Autos (und auch der Tavascan) unterstützen eh nur 11kW AC Laden. Und auch mit 11kW ist ein komplett leerer Tavasan von 0 auf 100% in unter 7 Stunden geladen.


    99% der E-Auto Fahrer würden sowieso auch mit 1-phasigen Laden mit 3,7kW über die Runden kommen. Dann aber ordentlich: Also Ladeziegel oder Wallbox 1-phasig fest angeschlossen oder mit blauer 1-phasiger CEE Steckdose angeschlossen. Dann ist das ganze auch nicht anmeldepflichtig.

    Wie groß ist denn deine PV?


    Ansonsten musst du das schon auch ein Stück getrennt von der PV betrachten. Es ist halt notwendig für die zukünftige stressfreie Mobilität. Es gibt ja auch genug Leute die sich ohne PV E Autos anschaffen, finanziell fährst du viel günstiger wie Verbrenner, selbst wenn alles zugekauft werden muss.

    Mein Elektriker sagt wenn meine Außensteckdose Probleme machen sollte bezüglich der Belastbarkeit, gibt es auch die Möglichkeit diese auszutauschen gegen eine spezielle E-mobility Aufbau-Steckdose.

    Ja, wie ich bereits sagte: 1-phasige blaue CEE Dose meint er, ist für 16A Dauerlast.


    Ansonsten muss ich FerritAgnesen recht geben. Ob es nun eine Wallbox für über 1000€ sein muss, sei mal dahin gestellt. Aber baue dir was Gescheites. Wenn du dir unsicher bist, dann lass dir eine rote 3-phasige CEE 16A Dose legen und kaufe dir für den Anfang eine mobile 11kW Wallbox für knapp über 200€. Aus der roten CEE Dose kann man auch später immernoch eine fest installierte Wallbox machen.


    Und die Aussage ob du nicht weißt, ob du in 3 Jahren noch elektrisch fährst... Ja, wirst du. Schau dir die Spritpreise an, der Drops ist meiner Meinung nach gelutscht und Alternativen sind nicht in Sicht.


    Und gerade, wenn es nur 5m zu verlegen sind, ist das doch fast geschenkt und wird nun keine Unsummen kosten.


    Zur Zuleitung: Für 5m sind 5x6mm² schon sehr übertrieben bei 11kW. Schaden tuts natürlich nicht, aber rechnerisch würden sogar 1,5mm² reichen. Besser sind aber 2,5mm². Auf die kurze Distanz, macht das aber alles das Kraut nicht fett.

    Woher kommt eigentlich die Annahme, dass aktuell gar nicht gebaut wird?


    Meine Bestellung aus 12/25 ist für Juli eingeplant.

    Merkst du ja darann das im Wartesaal seit Anfang Februar niemand mehr eine Fahrgestellnummer bekommen hat und alle weiteren geplanten Produktionswochen erst ab KW18 sind.