Beiträge von FerritAgnesen

    Bei mir 342€ für meine Config siehe Sig 10Tkm inkl. Wartung. Keine Anzahlung, Zulassung oder Überführung. Das war alles mit drin. Ich zahle nur die Raten.

    Die Prämie geht zum größten Teil an den Händler. Das war ja abzusehen.

    Die Prämie geht an den Händler? Dann ist das Deine Anzahlung.
    Mal davon ab, dass der Händler sicher nicht das Risiko für dich trägt, solltest Du keine Prämie erhalten.

    Deine Leasingrate ist ca. 280€, davon musst du die Pauschale für den Wartungsvertrag abziehen. Sagen wir mal, die liegt bei 30 Euro, dann bleiben 250 Euro fürs Leasing übrig.
    In den 36 Monaten kommen somit 9.000 Euro aus den Raten plus 4410 aus der Anzahlung zusammen. In Summe also 13.410 Euro.

    Das macht virtuell eine Monatsrate von 372 Euro.
    Die teilst du durch den Bruttolistenpreis (60.235 €) und kommst dann auf einen Leasingfaktor 0,62%.

    Ich seh das nicht so tragisch.

    Als "Opfer" des alten Förderprogramms (2022) kann ich sagen, damals wurde herstellerseitig viel heftiger abgesahnt.
    Dieses Mal war bei keinem Angebot das ich auf dem Tisch hatte die Rede von Förderung / Zuschüssen.
    Außerdem gehe ich persönlich davon aus, dass der Topf länger hält und nicht über Nacht wieder zu gemacht wird.

    Aber klar: verlassen sollte man sich auf die Infos aus dem Werbeprospekt natürlich nicht!

    Für mich ausschlaggebend die belüfteten Sitze.


    Nachdem ich einmal ein Fahrzeug mit klimatisierten Sitzen hatte, habe ich die bei den folgenden FZG im Sommer doch sehr vermisst.

    Bin gespannt ob und wenn ja welchen spürbaren Unterschied es zwischen klimatisiert und belüftet gibt…

    Ja, ich vermute stark, dass man dadurch sofort versaut wird und nie wieder zurück will.
    Ging mir schon immer so. Zentralverriegelung, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Sitzheizung, (Abstands)Tempomat - you give it a name.
    Früher Gimmick, heute must have 8)

    Gab es die PV Anlage umsonst oder wie kommst du auf 4,22 € / 100 km? ;)

    Nein, leider nicht ;(

    Ich rechne der Einfachheit halber mit den Opportunitätskosten der entgangenen Einspeisevergütung. Und die liegt bei 7,94 ct/kWh.
    Inzwischen kann ich auch die Produktionskosten pro kWh relativ gut abschätzen. Die liegen bei ca. 7,69 ct/kWh.

    :saint:

    Ansonsten geht natürlich der normale Stromtarif bzw. die tatsächlichen Kosten bei externem Laden in die Rechnung ein :whistling:

    Ja, es kommt halt wie immer im Leben auf die Umstände an.
    Die ersten 6 Monate musste ich auch öffentlich laden, das war dank Abo aber auch nicht sehr teuer (2022 / 2023).
    Seit meine PV-Anlage läuft, lade ich von April bis September fast ausschließlich überschüssigen Strom.
    So komme ich übers Jahr(!) auf Ladekosten von 4,22 € / 100 km.

    Um da mit einem Benziner mitzuhalten, müsste der unter 2,5 Liter / 100 km brauchen :saint:

    Ja, wie hier schon angesprochen, das Blau der Sitze gefällt mir nicht.
    Belüftete Sitze hätte ich jetzt nicht unbedingt vermisst, sind aber bestimmt ein nettes Gimmick.
    Die 21" sehe ich auch eher als Last (keine Allwetter, grundsätzlich teurer und höherer Verbrauch) als ein Benefit. Auch wenn sie schon sehr nett aussehen.

    Ich glaube auch nicht, dass sich der Topf aufgrund der hohen Nachfrage allzu schnell leert.
    Auch weil nach derzeitigem Stand nur Privatpersonen offen steht.

    Aber auch eine Haushaltssperre könnte zB das Programm faktisch beenden, obwohl theoretisch noch Geld im Topf ist.


    Für mich ist die Förderung daher nur ein Goodie. Schön wenn sie kommt, kein Beinbruch wenn nicht.

    Dass die Händler schon damit werben oder die Prämien sogar in ihre Angebote einrechnen, halte ich persönlich für hochgradig unseriös.

    Also das Förderprogramm ist politisch beschlossen. Das heißt aber zunächst nur, dass es eine Förderung geben soll.

    Es existiert ein Entwurf einer Förderrichtlinie, dessen Stand man auf der Seite des "Bundesumweltministeriums" einsehen kann ("Details werden [...] laufend aktualisiert").

    Potentielle Hindernisse:

    • Möglich, dass in der Ressortabstimmung zwischen den beteiligten Ministerien noch Details geändert werden.
    • Danach muss das Programm von der EU-Kommission noch auf Wettbewerbsverzerrung geprüft und genehmigt werden.
    • Und dann gilt natürlich das Windhundprinzip. Wenn der Topf leer ist, ist aus.