Beiträge von big_D

    Dass er das nicht erkennt liegt vermutlich daran, dass eine Kreuzung keine Geschwindigkeitsbegrenzung aufhebt. Wenn vor der Kreuzung 70 km/h gelten, gelten diese auch nach der Kreuzung, es sei denn sie werden durch ein Schild aufgehoben.

    Google und Apple beide zeigen 100km/h an diese Strecken, nur die Schilderkennung des Cupras denkt, dass die Straße noch 70km/h ist. In den meisten Fällen sind 250M vor und nach der Kreuzung 70km/h Schilder, die in Richtung Kreuzung zeigen, aber keine Aufhebung, und 2KM später wieder 70km/h für die nächste Kreuzung geschildert.

    BYD ist etwa 300M zum Fuß, Curpa 30KM entfernt. :D

    Meins ist ein Firmenwagen, also hatte ich nicht so der Wahl.


    Erst Mal hieß es, alles was elektrisch ist, bis zu einem bestimmten Preis... 2 Tage später, nein doch nur VW-Gruppe. Also hatte ich schon BYD Sealion 7 probiert, war geil, aber Testfahrzeug außerhalb der Preisklasse (AWD, 540PS). Ich bekam dann eine Liste mit 3 oder 4 Tavis und 4 ID.4s. Alle Jahreswagen und die Tavis hatten weniger Laufleistung, ich habe ohne Probefahrt den besten Tavi aus der Liste genommen (Endurance + Winterpaket, die anderen waren alle Pure)

    Erfahrung in letzte Zeit: Nissan Qashqai 1,5L Diesel, Audi A4 Avant, Skoda Superb Combi Scout, VW Passat Combi, BYD Sealion 7, BYD Seal, Hyundai Inster, Nissan Micra e, und ein paar anderen...


    Ich wechsle von dem Qashqai und ich merke schon wie schwer der Tavi ist. Nicht wie der Scout, der ist schwer und untermotorisiert bzw. träger, man gibt Gas und nach eine Pause schießt er los, mit dem Avant und Passat ist das viel schneller. Der Tavi geht sofort ab, besser als die Diesel und Benziner, nicht so schnell wie der Sealion 7, aber der hatte über 500PS... Aber man merkt, dass der Tavi schwer ist, beim Bremsen und in den Kurven am meisten, die plötzliche Greifen der Bremsen, wenn die Rekuperation zu Ende ist, ist gewöhnungsbedürftig. Ich würde das nicht besonders negativ bewerten, er handelt trotzdem sportlich und bremst gut. Mit 19" Räder rollen die Reifen ein bisschen in den Kurven, der Tavi ist aber sehr gut abgestimmt.


    Bei Schlaglöchern ist er viel besser als die anderen, man merkt hier, wie das Gewicht für ihn arbeitet, er hoppelt nicht und nichts klappert. Bei Rillen und unebenen Straßen kann er ein bisschen nach vorn und hinten schaukeln, aber nicht so schlimm wie BYD Seal oder Passat. Das einzige "Klappern" ist bei unserem Einfahrt, hier muss ich den Bordstein hoch und die Vorderachse klappert leicht, so wie meinem Qashqai, der Audi und Skoda...


    Der Qashqai war immer spritsparend, Sommer 3,8L/100 Winter 4,3L/100, und füllt sich gegenüber dem Tavi leicht und wendig, aber nicht sportlich. Mit 12-14kwh Stadt und Landstraße und 17,3kwh allgemein finde ich für die Große sehr gut (nach 5.000KM, mit Bordcomputer, ich vergesse immer auf der Ladesäule zu schauen, weil ich nicht bezahlen muss).


    Der Tavi ist schnell genug, der Sealion ist noch schneller, natürlich.


    Ich bekomme immer noch einen Grinsen, wenn ich mit dem Tavi losfahre. Ert ist nicht perfekt, aber ein verdammt gutes Auto.


    Navi bzw. Geschwindigkeitserkennung ist teilweise mangelhaft. Auf viele Straßen gibt es keine Schilder, er sagt aber "Nkm/h erkannt" und bremst stark ab. In meine Straße sagt er 5km/h erkannt, sie ist durchgehend 50km/h, mit 50M am Ende 30km/h, wie er auf 5km/h kommt, keine Ahnung. Das gleiche auf der Autobahn, immer wieder erkennt er "Geisterschilder". Oder auf der Landstraße erkennt er nicht die Aufhebung von 70km/h beim Kreuzungen und bimmelt die nächste 20KM, dass es noch 70 statt 100 ist. Ich schalte es oft aus, weil es nervt.


    Navi ist wie jedes andere Auto, es will nicht die Route nehmen, die ich fahren möchte - Google und Apple Maps auch nicht. Ich fahre meistens ohne Navi.

    Ich habe noch ein Nissan Qashqai 1,5L Diesel (2,8L/100 über Land, 3,8L/100 kombiniert im Sommer, 4,3L im Winter) und wir haben einen Hyundai Inster bestellt, der sollte den Qashqai ersetzen, meine Frau hat sie nie gemocht, hat aber ihr Auto vor 5 Jahren gegen ein Lastenrad eingetauscht.

    Ich habe jetzt einen Firmenwagen und ich hatte die Wahl zwischen 3 Tavascans und 4 ID.4s (Jahreswagen, die Tavis hatten weniger KM drauf und ich habe den einzigen Endurance mit Winterpaket genommen).

    Zum Glück hat die Firma ihre Police von "nur Diesel" auf "nur E-Auto, außer man mehr als 600KM am Tag fahren muss" ein Monat vorher gewechselt - es gibt ein paar Manager, die zwischen 2 Standorten an einem Tag fahren, und das sind etwa 800KM hin und zurück. Ich muss nur 1 Mal im Monat zwischen den beiden fahren und ich bleibe 2-3 Tage vor Ort.


    Mit 400KM kann ich, mit 100% Ladung, gerade noch ankommen, wenn das Wetter gut ist. Ich bin gespannt, wie es sich im Winter aussieht. Meistens muss ich sowieso irgendwo unterwegs eine Pinkelpause machen und die Beine strecken, also 10-15 Minuten nachladen ist wohl drin.

    Es war klar, der Steuer für E-Autos war gestrichen, um die Massen zu bewegen, ein E-Auto zu holen und weniger lokal CO2 in der Stadt zu verursachen, genau so wie freie Parkplätze für E-Auto in manchen Städten.


    Jetzt das die Anzahl an E-Autos steigt, muss der Statt das Geld irgendwie wieder einholen müssen.


    Gemunkelt wird, dass es die Österreichische Methode benutzt wird, auf basis von Motorleistung.