Beiträge von zomtecos

    Im Auto sind nunmal E-Schlösser verbaut. Hängt wohl insbesondere mit dem gewählten Design der Außengriffe zusammen. Die sollen beim leichten Zug direkt öffnen, ohne dass man einen klassischen Bügelgriff hat oder den ganzen Griff rausziehen muss. Dazu braucht man eben so ein E-Schloss.

    Aus (Crash-)Sicherheitsgründen gibt es aber den mechanischen Fallback (oder falls die 12V-Batterie komplett tot ist).

    Dieses doppelte Ziehen (wenn man vollständig durchzieht) ist nunmal der Wechsel auf das mechanische Öffnen.


    Ob es das braucht: natürlich nicht. Ich finde es trotzdem nett und angenehm, dass es mit so einem spürbar leichten Zug am Griff aufgeht.


    Probleme hat damit niemand den ich kenne, bzw. der mit mir mitgefahren ist.

    Leider nein. Grundsätzlich würde die PnC Architektur es unterstützen, dass man eine andere Ladekarte hinterlegt. Der VW-Konzern nutzt hier meines Wissens nach die Dienste von Hubject. Aral müsste ein PnC Zertifikat deiner Ladekarte zusammen mit deiner Fahrgestellnummer an Hubject übergeben. Dann könnte die App das Zertifikat dort abrufen und ans Auto schicken.


    So zumindest hat das mal bei mir in einem Audi Q4 funktioniert mit einem PnC Zertifkat von Octopus. Die UI der App hatte das aber nur sehr rudimentär unterstützt.


    Octopus Energy war aber der einzige Anbieter jemals (den ich gefunden habe), der diese Option angeboten hat.

    Andere außer Tibber kann ich nicht, da Bayernwerk es immer noch nicht geschafft hat mein Haus zu finden um das Smart Meter Gateway einzubauen. 🤷‍♂️


    Aber ehrlich gesagt: wenn ich 24ct bekomme, dann wird es für irgendwelche smarten Tarife sehr schwierig das im Gesamten Jahresverlauf günstiger zu bekommen.


    Ich warte jetzt aber erstmal den Jahreswechsel ab, mal sehen ob dann mit der Reduzierung der Netzentgelte noch was passiert.

    Das mit dem dynamischen Ladetarif muss man sich dann echt durchrechnen. Bei klassischen Tarifen bekomme ich den Strom derzeit ab 24,1ct/kWh. Über das gesamte Jahr mit den dynamischen Tarifen günstiger zu werden ist da nicht so leicht. Gerade jetzt im Winter ist es eine Seltenheit, dass die Preise darunter liegen. Ich habe aktuell für den Dezember einen durchschnittlichen Preis von 27,1 ct/kWh. Die nächsten Tage dürfte es nachts nochmal etwas runtergehen. Und dieses permanente Taktieren mit dem Laden ist schon etwas nervig. Es kann sich finanziell schon lohnen, aber wenn dann auch nicht allzu viel. Wenn man eine PV-Anlage hat, dann aber erst recht nicht: wenn der Strom an der Börse billig ist, hat man ihn eh umsonst vom Dach. Im Winter ist man meist an der Börse teurer als im klassischen Tarif.

    So, heute habe ich es endlich geschafft ein Vergleichsfahrzeug zu finden bei dem ich mein HeadUp vergleichen konnte. Ergebnis: Himmelweiter Unterschied. Beim anderen Auto konnte ich die Positionierung noch 9x nach oben schieben, bis es oben aus dem Sichtfeld verschwindet ist. Bei meinem Auto ist es in der untersten Position bereits oben abgeschnitten.


    Werkstatttermin zum 21.1. ist vereinbart (Feiertage/Urlaub ist da nicht hilfreich gerade 😅).


    Das Vergleichsfahrzeug hatte übrigens den matten Lack. Sieht schon richtig gut aus. Der Verkäufer meinte nur dazu, dass Waschanlagen damit Tabu wären… 😅


    Ach und sie meinten: solche Reklamationen dürfen spätestens 3 Monate nach Auslieferung bzw. Bei maximal 6000km geschehen. Sonst werden sie nicht mehr anerkannt. Bin zum Glück noch drin.

    Sei mir nicht böse, aber ich habe durchaus Erfahrung mit der Topographie. Es macht sehr wohl einen Unterschied ob du in der Ebene fährst oder bergauf/bergab. Auch wenn sich das theoretisch ausgleichen müsste, so tut es das nicht. Bergauf verbraucht mehr als du beim Bergabfahren einsparst.


    Und wenn du schon berichtest, dass "300km locker machbar" sind, dann zeigt das 1. Das du keine wirkliche Erfahrung mit der Reichweite hast, da du es nur hochrechnest und 2. das auch nur ein Unterschied von 20km zu meiner Erfahrung sind. So ganz falsch kann meine Aussage daher wohl nicht sein.


    Hab ja erst 4000 km in 1,5 Monaten auf dem Tavascan runtergefahren. 🤷‍♂️ und bin vorher fast 30.000 km im Q4 gefahren und habe dabei 2 Winter mitgemacht. Und mehrere Alpenquerungen.


    Bin Ende Oktober bei ca. 7°C Außentemperatur etwa 400 km Strecke an einem Tag gefahren, davon ca. 360 km Autobahn. Habe dabei 102% SOC gebraucht (mit 1x kurz bei der Mutter daheim anstecken).


    Wenn man 120-130 km/h fährt, sind bei ca. 0°C meiner Erfahrung nach auf jeden Fall 300 km drin. Wenn man schneller fährt, wird es tatsächlich eng bzw. reicht nicht. Gerade bei langen Strecken relativiert sich der Mehrverbrauch durch das Heizen wieder. Wenn das Auto (und die Zellen) mal warm sind, geht der Verbrauch runter. Wenn ich von der Arbeit heimfahre (95 km Strecke, 180 hm bergauf), dann habe ich anfangs einen Durchschnittsverbrauch von 25-28 kWh/100 km. Wenn ich dann die letzten 20 km vor Zuhause bin, ist er wieder auf etwa 22 kWh/100 km gefallen bzw. fällt dahin. Obwohl es die letzten 20 km nochmal 50 hm hochgeht.


    Natürlich ist bergauf/bergab ineffizienter als rein platte Straße. Aber es halt sich in Grenzen, vor allem auf der Autobahn. Man fährt ja seltener Strecken auf der Langstrecke, welche so steil sind, dass man tatsächlich rekuperieren tut. Meist ist es eher, dass du bergab nur 10 kWh/100 km brauchst und bergauf dann 30 KWh/100 km. Der Unterschied zu einer komplett flachen Strecke ist nicht riesig. Meine Erfahrung.

    Bergab/Bergauf ist eigentlich egal. Der gesamte Höhenunterschied ist am Ende (wenn du wieder zuhause bist) 0m.
    Ich fahre 2x die Woche ins Büro mit 95km einfacher Strecke. Bei den zuletzt vorherrschenden ca. 0-2°C Außentemperaturen haben ich um die 60% Akku für hin- und Rückweg gebraucht. Vielleicht mal 62%. Damit wären dann 300 km auch locker machbar.

    Wenn du aber deutlich über 130 km/h fahren willst... nun dann wird es natürlich deutlich enger. :)