Auf Grund des vorgenannten Facebook - Posts habe ich mal etwas bezüglich Cupra und Strafzölle recherchiert und bin auf nachfolgenden Bericht (wenige Tage alt) gestoßen:
EU prüft Streichung der Strafzölle für Cupra Tavascan
Vielleicht werden die Fahrzeuge schlichtweg zurückgehalten, weil die Einigung in Sicht ist und viel Geld gespart wird! Oder aber die Anzahl der Importe wurden bereits gedrosselt... das würde erklären, dass einige Tavascans durchkommen und andere länger im Hafen verbleiben...
Das kann durchaus der Fall sein und ist gesamtwirtschaftlich sogar nachvollziehbar.
Aber Seat/Cupra muss das kommunizieren. Die Händler haben teilweise gar keine Ahnung und bekommen auch nur mit viel Aufwand Informationen. Und ganz am Ende sind die Kunden, bei denen in Kauf genommen wird, dass sehr wenige vertragliche Störungen geltend machen (Ersatzansprüche, Rücktrittsrecht, andere Schadensersatzansprüche).
Ich befürchte , selbst das ist in irgendeiner Weise einkalkuliert und wird trotzdem wirtschaftlicher sein, als die Strafzölle zu begleichen.
Ich habe vorgestern mal erneut den CUPRA Experten im Chat befragt und bekam dann die Antwort, dass die fehlende Zollfreigabe mehrere betrifft und ich nicht erneut nachfragen solle… also selbst für eine KI klang mir das recht patzig.. aber nun gut, die Nerven liegen wohl etwas blank.
Mit einer vernünftigen informationspolitik hätte man vieles besser regeln können, sowohl für Kunden als auch für die Händler..