Ich habe für meine Felgen einfach bei ebay passende, hochwertige Aufkleber gekauft und die auf die anderen Deckel geklebt.
Beiträge von Chicko
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Aber wen interessiert es wirklich wieviel Energie man verbraucht im Vergleich? Mich interessiert nur, wieviel ich für 100km bezahle. Und das ist eben beim BEV viel weniger als beim Verbrenner.
Es macht aber eben auch keinen Sinn ein BEV mit einem Verbrenner zu vergleichen. Ein BEV ist einfach nicht darauf ausgelegt längere Strecken mit hoher Geschwindigkeit zu fahren. Da ist es auch völlig egal, welches BEV man fährt. Dass deutlich teurere oder flachere Autos die Strecke schaffen würden, sollte niemanden verwundern.
Für dich macht es vielleicht keinen Sinn ein BEV mit einem Verbrenner zu vergleichen. Für viele andere Leuten schon. Und in vielen Bereichen muss sich das BEV auch nicht verstecken. Aber gerade bei
hohenhöheren Geschwindigkeiten kommt es an seine Grenzen. Da hast du schon Recht. Aber wir reden hier über 280km mit 150 km/h max (nicht durchschnittlich) bei noch milden Temperaturen, also keine Hochgeschwindigkeitstouren. Und das sollte man eben nicht schönreden sondern das realistisch einordnen.
Ich bin mal gespannt wie es im Winter bei unter Null Grad wird mit dem Tavascan. Ich hoffe das er da etwas besser abschneidet als mein vorheriger Kia EV6. Da musste ich auf 120 km/h reduzieren um noch mit einer Akkuladung (74 kWh netto) nach Hause zu kommen. Der konnte aber immerhin schneller nachladen. -
Jetzt kann man sich berechtigt die Frage stellen, lohnt es sich für 10 Minuten Ersparnis, seine Durchschnittsgeschwindigkeit auf 140 km/h zu erhöhen? Auch ein Verbrenner verbraucht proportional steigend mehr.
Und wie gesagt, das funktioniert auch nur, wenn man wirklich die Geschwindigkeit im Durchschnitt hält.
Und zum Abschluss noch eine Frage: Wenn du 9% Akku hattest, als du noch 30km fahren musstest, war es nicht möglich bis nach Hause zu fahren? Das sollte doch locker möglich sein.
Es geht nicht darum, ob sich das für 10 Minuten Ersparnis lohnt. Es geht einfach darum, dass ich lieber mit 150 oder 160 fahre als (gezwungenermaßen) mit 130. Ich bin übrigens max 150 gefahren, habe ich vergessen oben dazu zu schreiben. Keinmal hatte ich 160, geschweige denn 180 drauf.
Es geht darum, ob ich mit dem BEV genauso fahren kann wie mit dem Verbrenner. Und die Antwortet lautet nein. Meinen Fall kann ich natürlich mit anderen BEV durchaus erreichen. Ein ID7 würde es schaffen, ein CLA würde es schaffen und der neue iX5 sowieso. Aber der Tavascan VZ mit der größten verfügbaren Batterie und "schlechten" Felgen eben nicht. Im Sommer vielleicht. Und da können dann auch immer alle argumentieren "ja, nach 280km macht man ja sowieso eine Pause". Wenn ich die 280km eben nicht am Stück fahre, sondern in 2 Etappen, dann mache ich eben normal keine Pause. Wie gesagt, kein meckern, sondern nur ein aufzeigen wie es in der Realität sein kann. Und da bin ich gegenüber dem Verbrenner "eingeschränkt". Natürlich würde ich dennoch nie zurück tauschen.
Und nein, ich wäre nicht nach Hause gekommen. Ich habe 249km mit 91% Akkuladung geschafft. Das sind 70,07 kWh Verbrauch auf die Strecke, also ca 28kWh im Schnitt auf 100 km und somit brauche ich für die fehlenden 31km noch 8,68 kwH. Ich hatte aber nichtmal mehr 7kWh im Akku. Und bedenke, dass ich zurück bergauf gefahren bin, also sogar noch deutlich mehr verbraucht habe als der Durchschnitt. Ich wäre kurz vorher liegen geblieben. -
Am Wochenende habe ich mal einen kleinen Test gemacht. Ich fahre regelmäßig in mein alte Heimat an den Niederrhein. Das sind knapp 140km pro Strecke. Fahre dann hin, bin 4-5 Stunden dort und fahre wieder zurück. Am Ziel aufladen geht nicht bzw nur mit Aufwand.
In meiner Welt wäre es natürlich Super, wenn ich das so fahre wie mit dem Verbrenner. Autobahn 150-160 (gerade auf dem Rückweg ist die AB frei, da bin ich mit Verbrenner auch mal 180 gefahren).Gestartet wird auf 541m Höhe, Ziel ist auf 35m. Also hin 500m runter, zurück 500m rauf. Temperatur war zwischen 8 und 13 Grad.
Ich habe den VZ ohne Wärmepumpe und aktuell mit "normalen" 21" Felgen, also keine Cupra Felgen die aerodynamisch sind. Bestückt mit Allwetterreifen. Außerdem den Tavascan noch mit H&R Federn tiefer gelegt.
In dieser Konstellation habe ich es nicht geschafft. 30km vor meinem Haus musste ich bei 9% an die Ladesäule und ein paar kWh nachladen. Schade. Ein Endurance mit 20" Serienbereifung würde das sicher locker hin bekommenMir bleibt nur die Geschwindigkeit auf 130 zu beschränken. Vor allem im Winter wird das noch krasser. Aber ich kann da den ein oder anderen verstehen, der kein BEV will, wenn man nichtmal 280km bei 150 km/h schafft.
Ich bitte darum, meinen Beitrag nicht als Kritik am Fahrzeug zu sehen, sondern nur als Beispiel wie es in der Realität aussehen kann. Ich beschwere mich auch in keinster Weise. Also bitte nicht falsch verstehen.
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Schwarz kann Konturen verschlucken, ja. Aber 1. kommt es immer auf das schwarz an und 2. kann eine schwarze Felgen trotzdem sehr gut aussehen. Eine pauschale Aussage gibt es da nicht.
Und genau deswegen finde ich deinen Beitrag bezüglich der Aussage deine Aufbereiters unpassend. Der mag keine schwarzen Felgen. Ist vollkommen OK. Aber das hier als Allgemeingültig verkaufen zu wollen ist eben Unfug -
Egal wie hochwertig und teuer die Felge ist, du gehst 3 Meter weg und die Felge ist nur schwarz.
Was soll sie sonst sein?
Sorry, aber wenn dein Aufbereiter keine schwarzen Felgen mag ist das ja völlig in Ordnung. Aber das du hier den Eindruck vermittelst, dass wäre eine Todsünde und keine Ahnung was für ein Fehler finde ich schon etwas befremdlich.
Gibt ja unzählige Fahrzeuge inkl Superstportwagen und sogar Hypercars, die schwarze Felgen haben. Daher würde ich die Meinung deines Aufbereiters nun wirklich nicht als das Maß der Dinge bezeichnen -
Ich hatte seit min 4. Jahren nur schwarze Felgen für den Winter und war sehr zufrieden bisher

Ja, ich hatte auch schon viele schwarze Felgen. Auch meine aktuelle Winterbereifung ist auf schwarzen Felgen. Deswegen ja die Frage.
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Warum sollte man keine schwarzen Felgen nehmen?
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Ganz genau. Im Alltag wird es egal sein. Aber es reicht schon ein unverschuldeter Bagatellschaden. Mir ist letztes Jahr (noch mit dem Kia EV6) eine Bekannte beim ausparken in die hintere Tür gefahren. Der Gutachter kam um den Schaden aufzunehmen. Dabei wurde genau meine Rad/Reifen Kombination mit aufgenommen. Wohlgemerkt, obwohl mein Auto parkte und nicht fuhr. Wäre das aber jetzt eine nicht zugelassene Kombi gewesen, kann ich mir gut vorstellen, dass die gegnerische Versicherung da ansetzt.
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Für dich ist doch ein Satz Allwetterreifen ideal. Da hast du alles was du brauchst und bist rechtlich auch auf der sicheren Seite.
Ich wohne in der Eifel, also auch mal Schnee im Winter. Fahre seit drei Jahren nur noch Allwettereifen und hatte noch keine Situation wo ich mir Winterreifen gewünscht hätte.