Beiträge von Tarik

    An dieser smarten Steckdose möchte ich mein Fahrzeug laden.

    Ich habe am Anfang auch gedacht, dass man ein E-Auto über einen Ladeziegel dauerhaft laden kann. Nach drei geschmolzenen Steckdosen und deren Schalter davor bin ich schlauer. Letztlich habe ich 150€ in die Hand genommen und den Elektriker meines Vertrauens gebeten, die vorhandene 400V 32A Steckdose aus dem Keller in den Carport zu verlegen.

    Daran hängt jetzt eine mobile Wallbox, die mein Onkel zwecks Neuanschaffung nicht mehr brauchte.

    Und ich löse immer die Bremse und fahre nicht immer los. Dennoch macht es ab und an Klong.

    Das hört sich so an, als habe der Tavi eine elektrische Feststellbremse, die manuell gelöst werden kann?

    Interessant. Mein #1 hat nämlich keine, die sich manuell betätigen lässt.

    Naja, bei einem Fahrzeug von 2,5 Tonnen und 250kW Leistung wird eigentlich erwartet, dass es rundum mit Scheibenbremsen ausgestattet ist. Allerdings wir ja vorwiegend rekuperiert und bei Notbremsungen wird auch rekuperiert. Ansonsten wären die Bremswerte (Bremsweg) bei den E-Autos auch nicht so gut (= so kurz).


    Allerdings hat mir ein E-tron Fahrer jetzt berichtet, dass sich bei seinem Fz nach drei Tagen Standzeit und Regen die Trommelbremsen hinten festsetzen und sich mit einem starken Klong lösen. Ist natürlich auch nicht toll. Trommelbremsen vergammeln auch. Sieht man nur nicht.

    Deshalb ja ab und zu kräftig bremsen. Also wirklich stark verzögern. Bei leichtem Treten des Bremspedals rekuperiert das Auto natürlich erstmal.

    Puh, dann bin ich erstmal beruhigt.

    Das kräftige Bremsen mache ich natürlich regelmäßig, alleine schon damit die hinteren Scheibenbremsen nicht ganz so stark verrotten. Deshalb bin ich froh, dass der Tavi hinten keine hat...

    Wollt ihr hier wirklich sagen, dass der Tavi unterscheidet zwischen reiner Rekuperation und reinem Bremsen?


    Ich kenne das von meinen bisherigen E-Autos nur so, dass IMMER rekuperiert wird und die Bremse erst ab einer bestimmten Verzögerung bzw. zum Anhalten zum Einsatz kommt.


    Das lies sich bislang auch daran erkennen, dass immer angezeigt wird, wieviel rekuperiert wird. Deshalb gibt es bei mir auch kein wirkliches Segeln, da auch dort minimal rekuperiert wird.

    Ich zahle bei meinen Reifenhändler 55 €, ich kenne auch Leute die zahlen z.b. 80€…oder mehr..

    Sollte pro Saison sein... (nicht pro Jahr).


    Bei mir auf dem Land liegen die Preise zwischen 50 und 70€/Saison. Felgenwäsche kommt extra (16-24€).

    Leider gibt es nur zwei freie Anbieter. Im Nachbarort (25 Minuten Fahrzeit) ist es ähnlich.


    Leider meinte der letzte Anbieter noch ungefragt, die Auflageflächen kostenpflichtig zu entschmutzen, kostenpflichtig neu zu Wuchten, die besseren Räder vorne zu montieren, ein Rad - trotz Nacharbeit - nicht angemessen anzuziehen und den Luftdruck falsch einzustellen. Da frage ich mich, warum ich in einen Reifenfachbetrieb fahre. Leider ist die Auswahl begrenzt...

    Ich bin die im VZ Probe gefahren. Viell. Einzelfall, aber diese Plastikschalen haben fürchterlich geknartscht. Ein wesentlicher Grund, warum ich dann"nur" das Adrenaline Pack bestellt habe.

    Ähnlich bei mir. Die Extreme-Sitze sind hinten aus Hartplastik, was ich extrem kratzanfällig fand. Das war ein No-Go (Leasing). Die Adrenaline-Sitze sind hinten bezogen und haben sogar eine Tasche. Ansonsten hätte ich schon gerne das Extreme-Pack genommen (wegen der Felgen) und des (damals) geringen Aufpreises von nur 7€/M.

    OK, das Grau innen war jetzt auch nicht so meins...