4- Rad Antrieb und Leistung, obwohl man sagen muss, dass die mögliche Leistung durch die Batterie leider arg begrenzt wird.
Beiträge von Wielander
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keine Ahnung, bei mir funktioniert es. Habe aktuell 3 Szenarien abgespeichert und die funktionieren alle im Großen und Ganzen ok.
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Meine Erfahrung: Wenn die Rekuperation aktiviert ist, ist der Übergang von der Rekuperation zur Reibbremse so ok. Ohne Rekuperation ist der Unterschied zwischen ein bisschen und Vollbremsung sehr schwierig zu bestimmen. Man bremst, es tut sich nur wenig, man tritt ein bisschen fester drauf und legt fast eine Vollbremsung hin. Schwer zu dosieren. Aber wie gesagt, nur wenn die Rekuperation nicht aktiviert ist.
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Naja, mein Händler Auto und Service in Landsberg macht das so. Die gibt's ja auch in München. Aber ob die das genauso handhaben weiß ich nicht.
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Ich glaube mich erinnern zu können, dass ich gelesen habe das dies ein Problem der MEB Plattform sein soll. Mit der neuen Plattform soll soll sich das Bremsverhalten bessern.
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Halle ich so noch nie. Vielleicht ist der Anpressdruck auf die Gummies zu gering. Einfach mal den freundlichen fragen.
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Das mag ja alles sein, aber nach dieser Aussage dürfte es so gut wie nie Änderungen geben.
Was ich halt nicht verstehe, warum man sich selbst so in die Bredouille bringt. Ist ja nicht so, dass man sich nicht vorher hätte informieren können. Das mit der Software ist meines Erachtens hausgemacht. Nehmen wir doch mal wieder Tesla oder die Chinesen als Beispiel. Die haben keine zig Steuergeräte verbaut. Bei denen läuft alles über einen zentralen Rechner, was natürlich das Updaten einfacher macht. Tesla treibt es sogar so weit, dass man auf einem älteren Modell mit unzureichender Rechenleistung den Zentralrechner tauschen kann. Das hat man sich bei VW sicher angeschaut. Aber dann kam bestimmt ein Controller um die Ecke und hat gesagt nix da, wir nehmen einfach einen Golf oder Passat mit seine zig Steuergeräten und peppen ein bisschen den Bordcomputer auf. Ist viel billiger. So läuft das heute einfach nicht mehr. Der Rechner und die Software sind inzwischen zentraler Bestandteil eines Autos, zumindest bei E- Fahrzeugen. Abgesehen davon, ich bin mir nicht sicher, ob man eine bessere Heckkamera neu homologieren muss. Ist ja schließlich kein sicherheitsrelevantes Bauteil. Nein, ich bleib dabei, VW und seine Submarken könnten leicht Verbesserungen anbieten, die wollen einfach weiter ihr altes Zeug weiter verkaufen. Ist halt rentabler.
Was ich auch lustig finde, für den Tavascan gibts nur den alten 77kWh Akku, aber für Ford liefert VW 1,2 Millionen 79kWh Akkus für deren E- Autos. Da bleibt dann natürlich nichts mehr übrig.
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Nicht ganz richtig. Wenn ich Deinen Vergleich heranziehen darf: Bei einem Auto ist es eher so wie bei Apple. Das ist eine einheitliche Hardwarestruktur. Also eher so wie bei Apple. Deswegen kriegen Apple Handys ja auch sehr lange die aktuellen Updates, selbst auf ziemlich alten Geräten. Android oder Windows laufen dafür auf unterschiedlicher Hardware. Da ist es natürlich schwieriger allgemeingültige Updates zu generieren.
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Nur weil es überall im VW Konzern verbaut wird ist es doch nicht automatisch gut. Man kann doch erwarten, dass wenn sich die Rahmenbedingungen ändern man sich das Gesamtpaket anschaut. Wie Du geschrieben hast, wird das wohl schon seit vielen Jahren verbaut. Als ob die Entwicklung nicht weitergehen würde. Es gibt keinen Grund bei einem neuen Modell mit geänderter Hardware genau die gleichen Teile zu verbauen wie sie schon seit eben etlichen Jahren verbaut werden, außer ein paar Cent zu sparen.
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Tesla hat halt von Anfang an eine andere Strategie verfolgt. Für mich unverständlich, das z.B. VW sich das nicht angeschaut hat um zu versuchen was ähnliches zu realisieren. Was ich bei Tesla toll finde, das man ältere Modelle durch einen Austausch des Bordrechners (kostet so um die 2500€ glaube ich) Hardware und Softwaremäßig auf den neuesten Stand bringen kann. Sowas nenne ich nachhaltig. Kaufen würde ich mir aber trotzdem keinen.