Beiträge von FerritAgnesen

    Danke fürs Teilen - für die Bewertung wäre es gut, die Laufzeit des Leasingvertrages zu kennen.

    Ich steige Ende des Jahres wieder in das Leasing-Game ein, weil meiner im März zurück geht. Es gruselt mich ein bißchen, wenn ich hier so lese, wie teuer das geworden ist im Vergleich zu den Konditionen im März 25

    Wenn man keine Prämie bekommt ist das echt böse. Der Kaufpreis ist leicht erhöht aber die Leasingkosten sind deutlich teurer geworden. Raten, die vorher ohne Anzahlung und Überführung waren, sind jetzt mit 3.000€ Anzahlung und ca. 1.200€ Überführung.

    Auf die Leasingdauer umgelegt sind das bei 24 Monaten 175€ und bei 36 Monaten 116€ pro Monat. Aus meiner Sicht ziehen sich die Händler/Leasinggeber die Förderung und wer keine bekommt zahlt halt mehr.

    Genauso läuft das Spiel.

    Bei der "alten" Förderung (die Ende 2023 gestoppt wurde) ging die Förderung auch 1:1 in die Taschen der Hersteller.

    Ist bei anderen Subventionen (siehe Spritpreisbremse, Wärmepumpe) meist ähnlich.

    Wenn man die Angebote hier im Forum anhand des Leasingfaktors und innerhalb der 10tkm-Gruppe vergleicht, ist das Angebot etwas teurer als der Schnitt.
    Aber ich denke auch, dass du zufrieden sein kannst.

    Danke dir für die Mühe!


    Komme gerade vom Freundlichen um die Ecke zurück und habe nun unterschrieben. Folgenden Konditionen habe ich nun für den Tavascan Endurance + Adrenaline Paket:


    • Anzahlung: 3.000 €
    • Laufzeit: 36 Monate
    • Monatliche Rate: 411 € (inkl. WartungPlus & Überführung)
    • Extras: 4x Continental AllSeasonContact 2 ContiSeal (255/40 R21 102T M+S). für insgesamt 300 € inkl. aufziehen


    Wenn ich mir die aktuellen Angebote anschaue, kann ich mit dem Ergebnis wohl zufrieden sein.

    Wenn man die Angebote hier im Forum anhand des Leasingfaktors und innerhalb der 10tkm-Gruppe vergleicht, ist das Angebot etwas teurer als der Schnitt.

    Aber ich denke auch, dass du zufrieden sein kannst.

    Du bist afaik der erste hier im Forum mit 17,5 tkm :)

    Der Leasingfaktor ordnet sich schön zwischen den Bandbreiten der 15tkm- und und 20tkm-Angeboten ein.

    Würde es als solide einschätzen, ggf. lässt sich ja noch ein bisschen was machen.

    Sehe das auch so, dass da noch was gehen müsste.

    Das ein LF von 0,84.

    Bei 10 tkm Laufleistung p.a. sollten Faktoren von unter 0,67 drin sein. Insofern ist Dein Angebot schon eher sehr teuer.

    Klar, aber auch nur wenn das Auto dann immer Zuhause ist. Und auch eine Überschuss kompatible Wallbox muss sich erstmal rechnen. Wenn gerade die Sonne scheint und ich Zuhause bin, kann man auch einfach manuell einstecken und mit gedrosselter Leistung laden. Und auch das kann man ja mit einer ordentlich verdrahteten 1-phasigen CEE Dose und mobiler Wallbox umsetzen.

    Das ist sicher möglich. Aber gerade an volatileren Tagen wirst du dann sowohl einspeisen als auch Strom beziehen müssen.
    Hier mal die Energiebilanz meiner Anlage von Dienstag:

    pasted-from-clipboard.png


    Man sieht gut, wie die Wallbox (lila) immer (ziemlich) genau die Leistung bekommt, die ohnehin übrig ist.
    Die WB schaltet dabei auch automatisch zwischen 1- und 3-phasigem Betrieb um.
    An dem Tag hab ich 21 kWh Überschuss geladen, 0,87 kWh eingespeist und 0,88 kWh aus dem Netz bezogen.

    Alles eine Frage der Perspektive, klar.


    Trotzdem Widerspruch von mir.
    Die Wallbox sollte auch im Worst-Case nicht mehr als 2,5k € kosten. Hab gerade erst ein solches Angebot gesehen (10m 4mm² + Steuerleitung verlegen, Fronius Wattpilot, komplette Installation + Material für 2,5k €). Das fand ich schon absurd teuer. Wenn die Verteilung erneuert werden muss, dann hat sie das wahrscheinlich auch nötig. Kein Grund das der Wallbox in die Schuhe zu schieben... In jedem Fall ist die Wallbox selbst der kleinere Part der Investition. Daher halte ich es für legitim, das auf 20 Jahre oder länger zu rechenn. Das verlegte Kabel liegt dann immer noch und tut seinen Dienst, selbst wenn die Wallbox mal getauscht werden muss.


    Zu den Stromkosten an der Wallbox: ich lade bei Octopus zwischen 0:00 und 5:00 Uhr für 19 ct/kWh (und habe gehört, dass das noch ein vergleichsweise schlechter Preis ist).
    Wenn ich nur diese beiden Werte in deine Rechnung einfüge, kostet mich die kWh effektiv 30 ct.
    Bei einem Bedarf von 2.520 kWh p.a. spart das im Jahr ~ 230 € ggü. öffentlichem Laden und die Wallbox hat sich nach ca. 11 Jahren rentiert.


    Wenn du die WB für weniger 2,5k Euro beschaffen kannst, rentiert sie sich schneller.

    Wenn du mehr als 14.000 km im Jahr fährst, rentiert sie sich schneller.
    Wenn du nicht 4% Verzinsung annimmst, rentiert sie sich schneller.
    Wenn du öffentlich für mehr als 38ct laden musst, rentiert sie sich schneller.


    Es gib also viele Variablen, die sich auf die Rentabilität auswirken.
    Am Ende muss das jeder für sich entscheiden.



    Hallo zusammen,


    aufgrund der gesetzlich geforderten Steuerbarkeit, habe ich mich nun gegen eine 11 kW-Lösung entschieden und habe vor mit 3,7 kW zu laden. So spare ich mir die Erweiterung meines Zählerschranks, was ca. 2,5K gekostet hätte.


    Mein Elektriker hat mir die blaue CEE-Dose mit 230V und entsprechender Zuleitung empfohlen. Ich könnte dann ohne Bedenken über Nacht dauerladen. Habt ihr damit Erfahrungen? Würden 30 kW netto bei 10 Std. laden zusammenkommen?

    Ich kann das insofern gut nachvollziehen, als dass die Erneuerung des Zählerschranks meine installierte PV-Anlage ebenfalls um ca. 3k € verteuert hat.
    Ich musste halt in den sauren Apfel beißen, aber jetzt ist das dafür auch alles up-to-date und weitere Erweiterungen (Wärmepumpe etc.) auch einfach möglich.
    Vielleicht ist es also doch eine Überlegung wert...

    Ansonsten stimme ich meinen Vorrednern zu: Der Aufwand liegt im Machen, nicht im Material. Daher lieber nicht am unteren Limit orientieren.

    Und noch ein Gedanke: Klar ist die Eingriffsmöglichkeit des Netzbetreibers nicht schön.
    Aber es geht hier im Worst-Case um eine Dimmung auf 4,2 kW. Das ist immer noch mehr als die Lösung deines Elektrikers im Best-Case kann.

    wie viele Kilometer sind denn p.a. inkludiert?