Beiträge von FerritAgnesen

    Klar, aber auch nur wenn das Auto dann immer Zuhause ist. Und auch eine Überschuss kompatible Wallbox muss sich erstmal rechnen. Wenn gerade die Sonne scheint und ich Zuhause bin, kann man auch einfach manuell einstecken und mit gedrosselter Leistung laden. Und auch das kann man ja mit einer ordentlich verdrahteten 1-phasigen CEE Dose und mobiler Wallbox umsetzen.

    Das ist sicher möglich. Aber gerade an volatileren Tagen wirst du dann sowohl einspeisen als auch Strom beziehen müssen.
    Hier mal die Energiebilanz meiner Anlage von Dienstag:

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    Man sieht gut, wie die Wallbox (lila) immer (ziemlich) genau die Leistung bekommt, die ohnehin übrig ist.
    Die WB schaltet dabei auch automatisch zwischen 1- und 3-phasigem Betrieb um.
    An dem Tag hab ich 21 kWh Überschuss geladen, 0,87 kWh eingespeist und 0,88 kWh aus dem Netz bezogen.

    Alles eine Frage der Perspektive, klar.


    Trotzdem Widerspruch von mir.
    Die Wallbox sollte auch im Worst-Case nicht mehr als 2,5k € kosten. Hab gerade erst ein solches Angebot gesehen (10m 4mm² + Steuerleitung verlegen, Fronius Wattpilot, komplette Installation + Material für 2,5k €). Das fand ich schon absurd teuer. Wenn die Verteilung erneuert werden muss, dann hat sie das wahrscheinlich auch nötig. Kein Grund das der Wallbox in die Schuhe zu schieben... In jedem Fall ist die Wallbox selbst der kleinere Part der Investition. Daher halte ich es für legitim, das auf 20 Jahre oder länger zu rechenn. Das verlegte Kabel liegt dann immer noch und tut seinen Dienst, selbst wenn die Wallbox mal getauscht werden muss.


    Zu den Stromkosten an der Wallbox: ich lade bei Octopus zwischen 0:00 und 5:00 Uhr für 19 ct/kWh (und habe gehört, dass das noch ein vergleichsweise schlechter Preis ist).
    Wenn ich nur diese beiden Werte in deine Rechnung einfüge, kostet mich die kWh effektiv 30 ct.
    Bei einem Bedarf von 2.520 kWh p.a. spart das im Jahr ~ 230 € ggü. öffentlichem Laden und die Wallbox hat sich nach ca. 11 Jahren rentiert.


    Wenn du die WB für weniger 2,5k Euro beschaffen kannst, rentiert sie sich schneller.

    Wenn du mehr als 14.000 km im Jahr fährst, rentiert sie sich schneller.
    Wenn du nicht 4% Verzinsung annimmst, rentiert sie sich schneller.
    Wenn du öffentlich für mehr als 38ct laden musst, rentiert sie sich schneller.


    Es gib also viele Variablen, die sich auf die Rentabilität auswirken.
    Am Ende muss das jeder für sich entscheiden.



    Hallo zusammen,


    aufgrund der gesetzlich geforderten Steuerbarkeit, habe ich mich nun gegen eine 11 kW-Lösung entschieden und habe vor mit 3,7 kW zu laden. So spare ich mir die Erweiterung meines Zählerschranks, was ca. 2,5K gekostet hätte.


    Mein Elektriker hat mir die blaue CEE-Dose mit 230V und entsprechender Zuleitung empfohlen. Ich könnte dann ohne Bedenken über Nacht dauerladen. Habt ihr damit Erfahrungen? Würden 30 kW netto bei 10 Std. laden zusammenkommen?

    Ich kann das insofern gut nachvollziehen, als dass die Erneuerung des Zählerschranks meine installierte PV-Anlage ebenfalls um ca. 3k € verteuert hat.
    Ich musste halt in den sauren Apfel beißen, aber jetzt ist das dafür auch alles up-to-date und weitere Erweiterungen (Wärmepumpe etc.) auch einfach möglich.
    Vielleicht ist es also doch eine Überlegung wert...

    Ansonsten stimme ich meinen Vorrednern zu: Der Aufwand liegt im Machen, nicht im Material. Daher lieber nicht am unteren Limit orientieren.

    Und noch ein Gedanke: Klar ist die Eingriffsmöglichkeit des Netzbetreibers nicht schön.
    Aber es geht hier im Worst-Case um eine Dimmung auf 4,2 kW. Das ist immer noch mehr als die Lösung deines Elektrikers im Best-Case kann.

    wie viele Kilometer sind denn p.a. inkludiert?

    Beides möglich... normalerweise (aber nicht bei jedem) kommt die Willkommensmail mit der Komm-Nr. die man dann im Experten Chat für die Statusabfrage verwenden kann. Sollte die Mail nicht kommen, kann der Händler die Komm-Nr nennen. Eine richtige AB bekommt auch bei weitem nicht jeder.

    So auch bei mir:

    • Leasingvertrag vor Ort beim Händler unterschrieben und Kopie mitgenommen
    • Ca. 3 Wochen später schriftliche Auftragsbestätigung des Händlers per Brief. Referenz nur die Vertragsnummer.
    • Viele Wochen später ungeduldig beim Verkäufer die Komm-Nr angefragt und bekommen
    • Cupra Chat kann die Nr nicht zuordnen
    • "Experte" verlangt und Update bekommen

    Mir ging es um folgendes Szenario: Man schließt jetzt oder in der Zukunft einen Leasingvertrag ab, unter der festen Annahme, die Prämie zu bekommen, und die Prämie kommt dann doch nicht wie erwartet oder sie kommt, wird aber aus welchen Gründen auch immer (z.B. akute Notlage im Haushalt) wieder einkassiert. Dann steht man mit einem Auto/Leasingvertrag da, aber ohne die Prämie. Auf diesem Risiko bleibt man sitzen, man hat da dann kein einklagbares Recht auf die Prämie. Jedenfalls ergab das meine KI-Recherche. Wie wahrscheinlich so ein Szenario ist, muss jeder selbst für sich entscheiden, das Risiko ist sicher nicht 0. Bei der letzten Prämie lief es wohl ganz ähnlich.

    Genau deshlab hatte ich schon mal erwähnt, dass ich die Einberechnung der potentiellen Prämie in das Leasing (zum Beispiel als Anzahlung) unseriös finde.
    Du kannst die Prämie erst beantragen, wenn das Auto zugelassen ist und trägst daher das volle Risiko....

    Seit ich beim Wartungstermin für meinen Born den Tavascan in "White Silver Metallic" im Showroom gesehen habe, war die Entscheidung gefallen.
    Wenn Tavascan, dann in dieser Farbe. Warum? Weil es mir gefällt.


    Oder wie Gemini sagen würde:

    Zitat

    White Silver Metallic: High-Tech-Ästhetik trifft Understatement

    In der direkten Sonne entfaltet White Silver Metallic eine fast schon elektrische Brillanz. Während normales Weiß oft flach wirkt, sorgt der Metallic-Anteil hier für Tiefe und einen kühlen, kristallinen Glanz, der den Tavascan extrem modern und ‚digital‘ wirken lässt. Im Schatten oder bei Dämmerung wandelt sich der Ton: Er wirkt dann massiver, wie aus einem soliden Block Aluminium gefräst, was dem Wagen eine sehr hochwertige, cleane Lab-Optik verleiht.

    Während das Atacama Desert eher die Abenteuerlust betont, rückt White Silver den Tavascan visuell in die Nähe von High-End-Technik und modernster Architektur. Die Farbe ist ein echter Geheimtipp für das Design: Da der Tavascan extrem viele Lichtkanten und komplexe Flächen hat, arbeitet das Silber perfekt mit den Schattenwürfen. Die muskulösen Kotflügel und die markante Frontpartie treten hier plastisch hervor, ohne dass das Fahrzeug dabei zu ‚schwer‘ wirkt wie in dunklen Tönen.

    Ein unschlagbarer Vorteil im Alltag: White Silver ist die ultimative Tarnfarbe für Perfektionisten mit wenig Zeit. Staub, getrocknete Regentropfen oder die typische hellgraue Salzschicht im Winter fallen auf diesem silbrigen Grundton kaum ins Auge. Er sieht eigentlich immer ‚frisch gewaschen‘ aus – perfekt, wenn man die Zeit lieber auf der Straße als in der Warteschlange der Waschstraße verbringt.“

    Gerade in Kombination mit den schwarzen Akzenten des Tavascan (Diffusor, Grill, A-Säulen) erzeugt das White Silver einen sehr starken Kontrast. Das lässt das Auto flacher und breiter wirken.