Da kann nichts kaputt gehen. Alle Ladegräte die legal und ordnugsgemäß auf dem deutschem Markt vertrieben werden sollten eine Norm haben. Dabei ist es egal ob Noname oder Gerät von einem anderen Autohersteller. Ich hatte bei der Auslieferung das selbe Problem und war am überlegen mir eines zu kaufen. Meine Frau hat da interveniert und seitdem nutze ich das bereits vorhanden serienmäßig gelieferte Ladegät von Hyundai von dem Kona meiner Frau und funktioniert ohne Einschränkungen. Dauert halt nur extem lange wenn man nur mit kanpp 3kw lädt.
Notladekabel
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Ich würde keinem raten ein Ladegerät zu kaufen oder zu betreiben, welches 16A an einer Schuko Steckdose liefert.
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Was ist deine Begründung?
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Was ist deine Begründung?
Bin zwar nicht Karla, aber Schuko-Steckdosen und die Leitungen dahinter sind für 16A Nennstrom ausgelegt. Das bedeutet (vereinfacht gesagt), dass die für eine Stunde die 16A aushalten sollten, ohne abzufackeln. Es bedeutet nicht, dass sie 16A auch für 4-5 Stunden aushalten, da sich Dose oder Leitungen immer weiter erwärmen könn(t)en. Ich würde auch eher auf 10A bis 13A runtergehen, um kein Risiko einzugehen, aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn man eine Schuko-Steckdose bis ans Limit ausreizen will, sollte man den ersten, längeren Ladevorgang überwachen, z.B. alle halbe Stunde mal ein Infrarotthermometer auf die Steckdose und die Stelle in der Verteilung halten, wo das Kabel abgeht. Wenn alles kühl bleibt, ist es schon mal gut. Es könnte dann immer noch sein, dass irgendwo im Kabelverlauf eine schlechte Stelle ist, aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch.
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Danke für die Erklärung! Karla hat ihr Statement inzwischen auch angepasst.
Nur als Information an alle Themen-Leser: Wir reden hier von einem NOTLADEKABEL. Und da sind 10h über Schuko auch durchaus machbar, man muss ja auch etwas in den Akku bekommen (um wieder weiterfahren zu können...). Als Notlösung kann das daher super funktionieren.
3 Jahre getestet.
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Danke für die Erklärung! Karla hat ihr Statement inzwischen auch angepasst.
- Einmal editiert, zuletzt von Karla (Gestern, 06:29)
Dein Post war um 07:20...
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Ich durfte 1,5 Jahre lang mit einem 10A Notladekabel mein Auto laden und hab hierbei mehrer MWh drüber geladen. Das ganze leider auch noch über 40m Verlängerungskabel.
Dass typische Risiko einer verschmorten Steckdose hab ich auch fast erfahren dürfen. Im Stecker des Verlängerungskabel hatte ich irgendwann einen schlechten Kontaktwiederstand zwischen Adern und Stecker-Pins. Ergebnis: der Stecker ist verdammt heiß geworden. Im Gegensatz zum Stecker vom Notladekabel selbst ist da ja natürlich keine Temperaturüberwachung drin. In der Steckdose war es dann irgendwann leicht braun.
Somit: kann ich nicht empfehlen.
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Die Juice Booster (und wahrscheinlich auch andere) haben eine Temperaturüberwachung im Schuko Stecker und pausieren die Ladung, wenn es zu warm werden sollte.
Aber auch hier wird nur die Wärmeentwicklung der Steckdose überwacht, alles andere (und alle weiteren Kontaktpunkte der Verkabelung) nicht.
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Die Juice Booster (und wahrscheinlich auch andere) haben eine Temperaturüberwachung im Schuko Stecker und pausieren die Ladung, wenn es zu warm werden sollte.
Aber auch hier wird nur die Wärmeentwicklung der Steckdose überwacht, alles andere (und alle weiteren Kontaktpunkte der Verkabelung) nicht.
Ja, völlig richtig beschrieben. Der Juice Booster reduziert das Risiko beim größten Schwachpunkt: Schuko-Stecker bzw. Schuko-Steckdose, aber er kann auch nicht alle Risiken abdecken. Und die Juice Booster sind meines Erachtens wirklich bizarr überteuert. Will man halbwegs zeitgemäß einen Ladeziegel mit App/Internetanbindung, um das Laden vom Smartphone aus steuern und überwachen zu können, so muss man zum Juice Booster 3 greifen - für 1.200 Euro. Einen vergleichbaren Ladeziegel mit App, der sich problemlos via Home Assistant und ganz ohne (China-)Cloud in ein Smarthome integrieren lässt, bekommt man für 1/10 des Preises. Habe für den weit verbreiteten 11 kW-Ladeziegel von Feyree knapp 125 Euro bezahlt (bestellt via Aliexpress, geliefert aus Polen, war am nächsten Tag da).
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Ja, völlig richtig beschrieben. Der Juice Booster reduziert das Risiko beim größten Schwachpunkt: Schuko-Stecker bzw. Schuko-Steckdose, aber er kann auch nicht alle Risiken abdecken. Und die Juice Booster sind meines Erachtens wirklich bizarr überteuert. Will man halbwegs zeitgemäß einen Ladeziegel mit App/Internetanbindung, um das Laden vom Smartphone aus steuern und überwachen zu können, so muss man zum Juice Booster 3 greifen - für 1.200 Euro. Einen vergleichbaren Ladeziegel mit App, der sich problemlos via Home Assistant und ganz ohne (China-)Cloud in ein Smarthome integrieren lässt, bekommt man für 1/10 des Preises. Habe für den weit verbreiteten 11 kW-Ladeziegel von Feyree knapp 125 Euro bezahlt (bestellt via Aliexpress, geliefert aus Polen, war am nächsten Tag da).
Nachvollziehbar wenn die Anforderungen abgedeckt werden müssen.
Für mich ist es wirklich nur eine Notladevariante, daher brauche ich keine Smarthome Einbindung bzw. Connectivität. Ladestatus kann ich über das Fahrzeug prüfen. In der Variante kommt man schon günstig an gebrauchte Modelle. Die Qualität spricht schon für sich. Habe das Teil bei allen Wetterlagen im Einsatz gehabt.