Beiträge von MrAnderson

    Da ich mir regelmäßig mit revoth mal schreibe, greife ich ihm mal seine Antwort vorweg :saint:



    Und ich sehe es wie ICY1988 -> Konstant 130? Nein, da schafft man keine 20kWh, aber gesamt auf die Fahrstrecke Autobahn ist es schon machbar.


    Groß (Bildschirmfoto 2026-05-25 um 10.12.32).jpeg



    Demnächst werde ich auch das erste Mal Langsrecke probieren und habe bei ABRP einen Referenz-Verbrauch von 22kWh/100km für die Berechnung meiner Route angegeben. Mal schauen, wie realistisch das dann wird.

    Ich schließe mich dem Thema einmal an!

    Und was mich interessiert: Wie sind die Füße geschützt, damit der Lack nicht zerkratzt wird?


    Ich meine, wir werden fast alle Leasingfahrzeuge haben und da penibel drauf achten, dass da nix zerkratzt und teuer wird ||


    Ist das alles safe?


    Verbrauch muss man also 10-15% mehr rechnen - also Autobahn bei 120 im Sommer also 25kWh realistisch oder?

    Allgemein erklärt:


    Modelljahr = kleine Veränderungen im Laufe eines Baujahres (also bspw. zwischen 2024 und 2025). Alles, was im laufenden Prozess festgestellt oder vorgegeben wird, wird einfach "still" umgesetzt.

    Das können verbesserte Montageprozesse sein, Produktaufwertungen / Produktabwertungen (Einsparung von Ausstattung, Bauteilen etc.), aber auch Rückmeldungen aus TPIs und so weiter und so weiter...


    Man versucht ja an allen Ecken und Enden auch bestehende Prozesse zu optimieren. Sei es finanziell oder technisch.


    Facelift = meist zur Hälfte der Modell-Laufzeit. Das ist der größere technische Umbau, der meist auch mit optischen Anpassungen einher geht. Diese Facelifts werden auch öffentlich über Marketing/Presse kommuniziert.


    Matze Danke für deinen Einblick in das Porsche-Lager!


    Ich denke, es ist abhängig vom Unternehmen und der Produktionskapazität, ob du 2 Modellvarianten parallel bauen kannst oder nicht.


    Klar bekommt i.d.Regel jeder Kunde das, was er zum Zeitpunkt X bestellt hat.


    Aber hab auch schon von Werken gehört, die klassisch 3 Monate schließen, dann die ganze Werk aufs neue Modell (sagen wir "Facelift") umbauen und dann quasi frisch nach "Werksferien" mit dem neuen Modell starten. Dann hast du natürlich auch Anlaufprobleme etc. und die Qualität ist wahrscheinlich zu Beginn nicht so gut.


    Daher - kann ich mir vorstellen - macht man das heute anders und man baut heute wie bei euch bei Porsche parallel: Du machst die bestehende Produktionslinie weiter (für den Verkauf) und baust parallel die neue Produktionslinie fürs Facelift-Modell auf. Baust die ersten Fahrzeuge, checkst Abläufe und Qualität, optimierst etc.. bis du hinten raus dann irgendwann sagst: Jetzt fahren wir die Facelift-Produktion hoch


    Thema gibt es schon :) Willkommen im Forum

    Das laute Klacken der Ver-/Entriegelung der Ladeklappe ist übrigens der beste akkustische Indikator, dass dein Auto ver-/entriegelt ist :D
    Wenn man seitlich vom Auto weg geht sieht man manchmal so gut wie nie was, ob das Auto nun verschlossen hat oder nicht. Da hilft wenigstens das laute KLACK noch :D

    Meine Vermutung:


    Wenn man die Teilenummern im ETKA drin hat, reicht es wahrscheinlich sich einfach die neue Spange mit den physischen Tasten zu bestellen.


    Also bisher war es - als Beispiel von Golf / Touran etc. - immer so, dass man es ohne großen Umbau wechseln konnte, wenn man die richtige Spange erwischt und auch entsprechend von Haus aus schon die passende Verkabelung hat. Bisher hab ich aber nicht gesehen, dass es beim Tavascan-Lenkrad Unterschiede in der Bestückung der Schalter gibt.

    (Im Gegensatz bspw. von LOW (nix), MID (wenige Tasten) und HIGH (volle Tasten mit ACC und Co.) von bisherigen Verbrenner-Modellen)


    Die Anzahl der Taste ist ja theoretisch gleich, die Anordnung auch, daher theoretisch auch der Stecker und auch der Schleifring...


    Man müsste sich mal damit beschäftigen, aber dazu ist das Thema auch einfach zu neu!