Genau so nutze ich das auch. Geht super mit Autocharge und im Urlaub überall problemlos eine freie EnBw gefunden.
Aktionen / Angebote / Tarifänderungen diverse Ladestromanbieter
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Electra 0.34 Cent bei 4.99 Grundgebühr. Monatlich kündbar.
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Hallo,
hier mal ein Tip für Juni 2026 von Lidl….der Preis wird für DC Laden auf 27Cent/kWh gesenkt.
Vorausgesetzt man hat die Lidl App und zahlt mit Lidl Pay.
Vielleicht ist es für den ein oder anderen hier interessant ❓
Der Preis ist natürlich sehr gut, obwohl die Ladeleistung bei Lidl nicht immer so hoch ist‼️
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Das LIDL-Angebot ist echt ne krasse Nummer!

Und ich hoffe drauf, dass 2026 wieder mal Bewegung in den Energie-Lade-Markt kommt und die Preise allgemein endlich mal wieder purzeln! Dauerhaft!
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Verglichen mit anderen Ländern und in Relation zu den dortigen Haushaltsstrompreisen sind die Ladepreise in Deutschland eigentlich ganz OK. Es heißt oft, dass Elektroautos nur für die günstig sind, die zu Hause laden können. Das übersieht aber häufig die Kosten für eine Wallbox, die durch Überregulierung häufig exorbitant teuer sind.
Jede ab 01.01.2024 in Betrieb genommene Wallbox muss Steuerbarkeit herstellen. Das bedeutet: Selbst wenn in Carport oder Garage bereits Drehstrom vorhanden ist, müssen neue Kabel gezogen werden, weil eben die Steuerleitung fehlt. Angemeldet werden darf die Wallbox nur vom beim Verteilnetzbetreiber gelisteten Elektriker. Der Elektriker weigert sich dann meistens, eine vom Kunden beschaffte Wallbox anzuschließen, weil er dafür angeblich keine Gewährleistung übernehmen kann. Mit neuen Kabeln, Wallbox vom Elektriker und Papierkram ist man dann meist schon mit 1.500-3.500 Euro dabei. Und wer jetzt "3.500 Euro? So ein Quatsch" antworten möchte: Nicht immer von den eigenen Gegebenheiten ausgehen. In meinem Fall müssten z.B. 25 m Kabel vom Hausanschlussraum neu verlegt werden, wofür 20m Graben auszuheben sind. Und es gibt auch Fälle, in denen die Installation der Wallbox 4.000 Euro und mehr kostet.
Damit sind wir aber noch nicht am Ende. Für die Herstellung der Steuerbarkeit braucht es Smartmeter und Steuerbox. Deutsche Normen sehen dafür einen Mindestplatzbedarf im Verteilerschrank vor. Es spielt keine Rolle, ob man praktisch auch mit weniger Platz auskommen könnte. In vielen Fällen ist dieser Platz in den Verteilerschränken nicht da, weil es in der Vergangenheit keinen Grund gab, so große (und damit teure) Verteilerschränke mit großer Platzreserve zu bauen. Wenn dann noch eine neue Verteilung fällig ist, kommen noch mal 3.000-5.000 Euro dazu.
Lädt man ein Elektroauto zu 100% zu Hause (ca. 2.500 kWh im Jahr) und rechnet mit 15 Jahren für die Wallbox, dann muss man bei jeder geladenen kWh nominal 4,0 bis 23,2 Cent anteilige Wallboxkosten aufschlagen. Wirtschaftlich richtig gerechnet (Man könnte das in die Wallbox investierte Kapital ja alternativ mit z.B. 4% Zinsen anlegen) sind es 7,2-40,8 Cent anteilige Wallboxkosten je geladener kWh.
Wenn man dann den Haushaltsstrompreis plus die anteiligen Kosten für die Wallbox nimmt, liegt man in vielen Fällen beim Preisniveau für öffentliches Laden (zumindest AC-Laden).
Natürlich: Wenn man 2 oder 3 Elektroautos im Haushalt hat, sieht die Rechnung anders aus. Und wenn man eine große PV-Anlage auf dem Dach hat, ist es ein ganz anderer Schnack. Es haben aber nur 20% aller EFH eine größere PV-Anlage und in grob der Hälfte der Fälle ist die nicht vernünftig zum (Überschuss-)Laden des E-Autos nutzbar. -
Der Preis ist natürlich sehr gut, obwohl die Ladeleistung bei Lidl nicht immer so hoch ist‼️
der Preis ist wirklich gut, bei uns im Süden gibt es leider noch keine Lidl Station, aber das dürfte auch die Konkurrenz wie Aldi etc. (hab ich bis zu 150 kW direkt ums Eck) unter Druck setzen, zumindest wenn Lidl die Aktion regelmäßig wiederholt.
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Verglichen mit anderen Ländern und in Relation zu den dortigen Haushaltsstrompreisen sind die Ladepreise in Deutschland eigentlich ganz OK. Es heißt oft, dass Elektroautos nur für die günstig sind, die zu Hause laden können. Das übersieht aber häufig die Kosten für eine Wallbox, die durch Überregulierung häufig exorbitant teuer sind.
Jede ab 01.01.2024 in Betrieb genommene Wallbox muss Steuerbarkeit herstellen. Das bedeutet: Selbst wenn in Carport oder Garage bereits Drehstrom vorhanden ist, müssen neue Kabel gezogen werden, weil eben die Steuerleitung fehlt. Angemeldet werden darf die Wallbox nur vom beim Verteilnetzbetreiber gelisteten Elektriker. Der Elektriker weigert sich dann meistens, eine vom Kunden beschaffte Wallbox anzuschließen, weil er dafür angeblich keine Gewährleistung übernehmen kann. Mit neuen Kabeln, Wallbox vom Elektriker und Papierkram ist man dann meist schon mit 1.500-3.500 Euro dabei. Und wer jetzt "3.500 Euro? So ein Quatsch" antworten möchte: Nicht immer von den eigenen Gegebenheiten ausgehen. In meinem Fall müssten z.B. 25 m Kabel vom Hausanschlussraum neu verlegt werden, wofür 20m Graben auszuheben sind. Und es gibt auch Fälle, in denen die Installation der Wallbox 4.000 Euro und mehr kostet.
Damit sind wir aber noch nicht am Ende. Für die Herstellung der Steuerbarkeit braucht es Smartmeter und Steuerbox. Deutsche Normen sehen dafür einen Mindestplatzbedarf im Verteilerschrank vor. Es spielt keine Rolle, ob man praktisch auch mit weniger Platz auskommen könnte. In vielen Fällen ist dieser Platz in den Verteilerschränken nicht da, weil es in der Vergangenheit keinen Grund gab, so große (und damit teure) Verteilerschränke mit großer Platzreserve zu bauen. Wenn dann noch eine neue Verteilung fällig ist, kommen noch mal 3.000-5.000 Euro dazu.
Lädt man ein Elektroauto zu 100% zu Hause (ca. 2.500 kWh im Jahr) und rechnet mit 15 Jahren für die Wallbox, dann muss man bei jeder geladenen kWh nominal 4,0 bis 23,2 Cent anteilige Wallboxkosten aufschlagen. Wirtschaftlich richtig gerechnet (Man könnte das in die Wallbox investierte Kapital ja alternativ mit z.B. 4% Zinsen anlegen) sind es 7,2-40,8 Cent anteilige Wallboxkosten je geladener kWh.
Wenn man dann den Haushaltsstrompreis plus die anteiligen Kosten für die Wallbox nimmt, liegt man in vielen Fällen beim Preisniveau für öffentliches Laden (zumindest AC-Laden).
Natürlich: Wenn man 2 oder 3 Elektroautos im Haushalt hat, sieht die Rechnung anders aus. Und wenn man eine große PV-Anlage auf dem Dach hat, ist es ein ganz anderer Schnack. Es haben aber nur 20% aller EFH eine größere PV-Anlage und in grob der Hälfte der Fälle ist die nicht vernünftig zum (Überschuss-)Laden des E-Autos nutzbar.Tolle Ausführung... Aber du hast die mobilen Wallboxen vergessen 🤫
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Wer einen EnBW Stromtarif für zu Hause gebucht hat, kann mit der Vertragsnummer die Vorteilstarife in der Mobility+ App von EnBW aktivieren:
Vorteilstarif S Grundgebühr 0€, 50ct/kWh
Vorteilstarif M Grundgebühr 5,99€, 41ct/kWh
Vorteilstarif L Grundgebühr 11,99€, 35ct/kWh
Ich freue mich, das ich ein Netto bei mir um die Ecke habe und bei Vattenfall für 44ct/kWh laden kann, wenn ich mal nicht auf der Arbeit laden konnte.
Ich hoffe das ich Plug and Charge bei Vattenfall aktivieren kann, sowie auch Autocharge bei EnBW

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Tolle Ausführung... Aber du hast die mobilen Wallboxen vergessen 🤫
Nein, habe ich nicht. Die sind kein Sonderfall. Für regelmäßig genutzte mobile Wallboxen gilt exakt dasselbe wie für fest montierte Wallboxen (sofern sie 3-phasig mit mehr als 3,7 kW Leistung genutzt werden). Die Anbieter dieser "mobilen" Wallboxen schweigen sich teils zu dem Thema aus oder erzählen bewusst Unsinn, weil legal gibt es eigentlich keinen nennenswerten Markt für diese Produkte.
Ich habe hier über 100qm perfekt nach Süden ausgerichtete Dachfläche ohne Dachfenster, Gauben, Schornsteine o.ä. Durch sehr große Bäume (Eichen, Kastanien) auf dem Grundstück gibt aber immense Verschattung, so dass eine von einer Fachfirma installierte und korrekt anmeldete PV-Anlage unwirtschaftlich wäre. Eine nur mit Haushaltsstrom(preis) laufende Wallbox wäre aus o.g. Gründen ebenfalls nicht wirtschaftlich.
Ich nutze deshalb momentan selbst eine "mobile" Wallbox an der selbst installierten CEE-Dose, aber natürlich ist das nicht regelkonform. Im Moment ist die Wahrscheinlichkeit gering, sanktioniert zu werden. Mit steigender Verbreitung von Elektroautos, d.h. in paar Jahren, könnte sich das ändern. Sollten dann reihenweise Haushalte nicht angemeldete "mobile" Wallboxen nutzen, bekommen die Verteilnetzbetreiber ein Problem, weil sie keine vernünftigen Lastprognosen mehr erstellen können und weil ihnen dann die regulatorisch vorgesehene und im Sinne eines kostengünstigen Netzbetriebes auch sinnvolle Steuermöglichkeit für die mobilen Wallboxen fehlt. Eigentlich schiebbare Lasten, die wir nicht flexibilisiert bekommen, verursachen unnötigen Netzausbau und machen Strom für alle Kunden des VNB teurer. Es ist anzunehmen, dass die VNB dann dagegen vorgehen.
Die einzig legale Ladelösung ist dann, Stand jetzt, die einphasige mobile Wallbox (aka Ladeziegel) mit maximal 16 A also 3680 W. Kann ich auch mit leben. Bei dem Nutzungsprofil des Tavascans hier steht er ca. 130 Stunden von 168 Stunden pro Woche unter dem Carport. Da kann ich mit 13 A, also 2990 W, Strom für etwa 100.000 Fahrkilometer pro Jahr nachladen. Das Auto wird aber nur ca. 14.000 km im Jahr gefahren. Also alles entspannt. -