Mein "Expertenchat" sagte, dass:
"die [...] Verschiffung [...] über verschiedene Logistik- und Reedereipartner abgewickelt [wird], die je nach Routenplanung und Kapazität flexibel eingesetzt werden. Welche Reederei im Einzelfall genutzt wird, ist daher nicht fest zugeordnet und kann variieren".
Daher für mich ein Hoffnungsschimmer, dass es ggf. noch andere Wege gibt. Gerade weil die bei Hoegh gebuchten Kapazitäten offensichtlich nicht ausreichen.
Theoretisch besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass man auf die gestiegene Nachfrage in Europa mit einer solchen Maßnahme reagiert. Da es mit den Verschiffungen nach dem Wiederanlauf der Produktion jetzt erst so richtig in die Vollen geht muss man abwarten. Aber von irgendwo müsste halt mal ein konkretes Beispiel kommen wo das Auto nachweislich auf einem anderen Schiff ist. Ansonsten ist es nicht mehr als ein Strohhalm